Tote über Tote, wegen unvermögen Konflikte zu lösen.

Verantwortung im Spiegelbild der Realitäten.

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Klaus-alt
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Tote über Tote, wegen unvermögen Konflikte zu lösen.

Beitragvon Klaus-alt » So 12. Dez 2010, 11:34

Geschrieben: 20.09.2010 06:44
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Nicht nur Meldlungen von Kindesvernachlässigungen, oder Misshandlungen belegen die zunehmende Empfindlichkeit, um unangemessen auf Überforderungssituationen zu reagieren, sondern ähnlich wie Amokläufe unreifer Heranwachsender, machen auch zunehmend Beziehungstragödien erwachsener Menschen die Runde, die nicht mehr in der Lage sind, durch respektgetragene Kommunikation zielführende Konflikte zu lösen.
Ich denke hier wären uns allen gesamtgesellschftlich ein größeres Bewusstsein für mehr Toleranz, Respekt gegenseitiger Wertschätzung behilflich, um den Fokus im Rahmen von Auseinandersetzungen nicht nur in den eigenen Verletzungen zu erkennen, sondern besser danach zu trachten eigene Verantwortungen wahrzunehmen.
Nur was man nicht von früh auf in der Schule des Lebens erlernte, kann man später auch nicht in ausreichendem Maße abrufen.
Das Resultat, folgende Meldungen, die für meine Begriffe die Notwendigkeit aufzeigen, unseren Kindern in den Schulen die Möglichkeiten zu bieten eine respektvolle und wertschätzende Kommunikation zu üben, wenn solch früheren Selbstverständlichkeiten heutzutage nur mehr unzureichend in Familienkreisen vermittelt werden.


Meldung vom 19. 9. 2010
Doppelmord in Aalen: Vater tötete vermutlich Frau und Tochter


Aalen (dapd). Nach dem gewaltsamen Tod einer Frau und ihrer Tochter im baden-württembergischen Aalen (Ostalbkreis) fahndet die Polizei weiter nach dem tatverdächtigen Familienvater. Noch gebe es keine heiße Spur, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften werde auch am Montag weiter nach dem 46-Jährigen suchen, vor allem im südlichen Bayern und in Österreich.
Die Leichen der 45 Jahre alten Mutter und ihrer 18-jährigen Tochter waren nach einem Hinweis am Freitagabend im Haus der Familie Stadtteil Hofen entdeckt worden. Die Obduktion bestätigte den Anfangsverdacht, dass die beiden Frauen Opfer eines Tötungsdeliktes wurden. Details wurden aus ermittlungstaktischen Gründen nicht bekanntgegeben.
Die Polizei geht von einer Familientragödie aus. Die Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehl gegen den Familienvater. Der Hinweis auf ein Verbrechen ergab sich durch eine SMS des Mannes, die ein Bekannter am Freitag erhalten hatte. Dieser alarmierte daraufhin in die Polizei.
Der Nachricht zufolge hielt sich der 46-Jährige im Raum Füssen in Bayern auf und kündigte Selbstmord an. Sein Auto wurde mittlerweile auf dem Touristenparkplatz unterhalb von Schloss Neuschwanstein gefunden. In der Gegend hatte der Mann zuletzt mit seiner Familie einen Urlaub verbracht. Eine groß angelegte Suche von Feuerwehr, Polizei, Wasserwacht und Bergwacht blieb zunächst erfolglos. Die Fahndung wurde auf das benachbarte Österreich ausgeweitet.
Erst am Mittwoch waren bei einer Familientragödie in Lorch, ebenfalls im Ostalbkreis, eine Mutter und ihre zwei Kinder ums Leben gekommen. Die Polizei geht in diesem Fall von einem erweiterten Suizid aus.
dapd
Quelle:
http://de.news.yahoo.com/17/20100919/tw ... 06a42.html


Meldung vom 19. 9. 2010
Vier Tote und viele Verletzte bei Explosion und Schießerei in Lörrach


Lörrach (dapd). Bei einer Schießerei in einem Krankenhaus im baden-württembergischen Lörrach sind am Sonntagabend zwei Menschen getötet und drei weitere schwer verletzt worden. Nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft hatte es zudem kurz zuvor in einer Wohnung in unmittelbarer Nähe eine Explosion gegeben. Dort wurden die Leichen eines Mannes und eines etwa fünfjährigen Jungen gefunden. Bei ihnen handelt es sich vermutlich um den ehemaligen Lebensgefährten der Frau sowie um das gemeinsame Kind. Außerdem gab es in dem Haus 15 Verletzte durch Rauchgas.
Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wurde die Explosion vermutlich durch einen Brandbeschleuniger herbeigeführt. Es wurden Kanister gefunden. Die Detonation war so heftig, dass eine Wand herausgerissen wurde. In dem Haus wurde auch geschossen. Es war zunächst nicht klar, ob der Mann und der Junge durch Schüsse oder die Explosion und den Brand getötet wurden. Wegen der Schüsse konnte die Feuerwehr den Brand zunächst nicht löschen.
Oberstaatsanwalt Dieter Inhofer sagte in der Nacht zum Montag, die Frau sei nach der Detonation mit einer kleinkalibrigen Sportpistole in das Elisabethenkrankenhaus gegangen und habe auf der Straße zwei Passanten verletzt. Einer sei in den Rücken getroffen worden, der andere habe einen Streifschuss am Kopf erlitten. Danach sei die Frau in den die gynäkologische Abteilung im ersten Stock eingedrungen und habe dort einen Pfleger getötet. Es seien auch Stichverletzungen festgestellt worden. Noch sei nicht klar, wie der Pfleger getötet wurde.
Als die ersten Polizisten am Krankenhaus eintrafen, habe die Täterin einen Beamten ins Knie geschossen, hieß es weiter. Bei dem folgenden Schusswechsel sei die Frau getötet worden. Gesamteinsatzleiter Michael Granzow betonte, der verletzte Polizist sei im Einsatz gewesen. Zuvor hatte ein Sprecher des Landeskriminalamt (LKA) gesagt, der bei der Schießerei verletzte Beamte habe privat in der Klinik aufgehalten und sich eingemischt.
Laut Polizei war die Lage am späteren Abend unter Kontrolle. Zwischenzeitlich angeforderte Spezialkräfte mussten nicht mehr eingesetzt werden. Der Bereich um das Elisabethenkrankenhaus im Zentrum der Stadt wurde von der Polizei weiträumig abgeriegelt. Versorgungszelte am Rathaus wurden aufgebaut, die Polizei war mit rund 150 Beamten im Einsatz. Es spielten sich chaotische Szenen ab. Angehörige der Bewohner des Wohn- und Geschäftshauses fragten bis in die Nacht nach dem Verbleib ihrer Freunde und Verwandten.
Die Polizei hatte zunächst von einem Amoklauf gesprochen. In der Nacht war es den Angaben zufolge aber noch völlig unklar, warum die Frau in das Krankenhaus lief. Die Ermittler gingen davon aus, dass der Pfleger ein zufälliges Opfer war. Die Identifizierung der Toten war in der Nacht noch nicht abgeschlossen. Auch zur Identität der Frau und zu ihrem Motiv gab es zunächst keine Angaben. Die beiden Toten aus dem Haus wurden abtransportiert. Die Leichen im Krankenhaus wurden noch untersucht. Für Montag 16.00 Uhr wurde eine weitere Pressekonferenz angekündigt.
Im Elisabethenkrankenhaus sind unter anderem ein Zentrum für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie für Kinder- und Jugendmedizin unter anderem mit einer psychiatrischen und chirurgischen Abteilung untergebracht.
Der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch zeigte sich tief erschüttert über die Tat. Seelsorger vor Ort hätten dem Elisabethenkrankenhaus und allen Betroffenen in Lörrach Hilfe und Gespräche angeboten. "Wir sind in Gedanken und unseren Gebeten bei den Verstorbenen, den Verletzten, den trauernden Angehörigen und Freunden sowie den Einsatzkräften von Polizei und Rettungsdiensten", sagte der Geistliche.
Quelle:
http://de.news.yahoo.com/17/20100920/tw ... 06a42.html


Meldung vom 20. 09. 2010
Getrennt lebendes Ehepaar in tödlichen Unfall verwickelt


Parkstein (dapd-bay). In der Oberpfalz ist es am Sonntag zu einem tödlichen Verkehrsunglück gekommen. Nach Polizeiangaben raste am Mittag ein 46-Jähriger mit seinem Auto zwischen Parkstein und Weiden im Kreis Neustadt an der Waldnaab auf gerader Strecke gegen einen entgegenkommenden Wagen mit vier Insassen. Das Auto des Unfallverursachers fing Feuer. Der Mann wurde eingeklemmt und verbrannte. Die Fahrerin des anderen Autos und ihr neunjähriger Sohn wurden mit lebensgefährlichen Verletzungen in Krankenhäuser geflogen. Ihr 38 Jahre alter Beifahrer und ihr 6-jähriger Sohn wurden verletzt. Zwei Helferinnen erlitten einen Schock.
Die Polizei ging zunächst von einem Unfall aus. Es stellte sich jedoch heraus, dass es sich bei den Unfallbeteiligten um ein getrennt lebendes Ehepaar handelt. Deswegen wurden die Fahrzeuge beschlagnahmt und weitere Ermittlungen durch die Kriminalpolizei angeordnet.
ddp
Quelle:
http://de.news.yahoo.com/17/20100920/tw ... f84b1.html



Meldung vom 25.9. 2010
Zwei Tote bei Beziehungsdrama in Hessen


Söhrewald/Kassel (dpa) - Wohl aus Eifersucht hat ein 62-Jähriger in Hessen eine 43 Jahre alte Frau getötet und ihren Ex-Mann (47) mit Schüssen schwer verletzt. Als die Polizei den Schützen am Mittwoch auf der Flucht festnehmen wollte, tötete er sich im Auto mit einem Kopfschuss.
Der schwer verletzte 47-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht. Er ist mittlerweile außer Lebensgefahr. Die 43-Jährige soll den 62-jährigen Täter in Kassel besucht haben. Sie hatte mit beiden Männern in Verbindung gestanden haben, wie die Polizei Kassel mitteilte.
Gegen vier Uhr morgens wurden Bewohner des kleinen Ortes Söhrewald in Nordhessen von Schüssen geweckt. Gleich mehrfach feuerte der 62-Jährige auf seinen Kontrahenten und flüchtete im Auto. Nach einer Großfahndung entdeckten Zivilfahnder den Wagen am Vormittag in Kassel. Als ein Spezialeinsatzkommando am Ortseingang von Guxhagen-Albshausen zugreifen wollte, schoss sich der Mann unvermittelt in den Kopf. Er starb im Krankenhaus. Der vorbestrafte 62-Jährige war nach Angaben der Polizei auf Hafturlaub. Er war wegen unerlaubten Waffenbesitzes zu vier Monaten Haft verurteilt.
In dem Auto fanden die Beamten die Leiche der Frau. Der Mann tötete sie ersten Ermittlungen zufolge bereits in seiner Kasseler Wohnung. Darauf deuteten Blutspuren hin, teilten die Ermittler mit. Mit der Leiche im Wagen sei der Mann dann zum Haus des 47-Jährigen gefahren.
Quelle:
http://magazine.web.de/de/themen/nachri ... drama.html


Meldung vom 26. 09. 2010
Frau tötet im Streit ihre Mutter


Gießen (dapd). Bei einem Familienstreit hat eine 29-Jährige am Wochenende im mittelhessischen Wetter bei Marburg ihre Mutter getötet. Anschließend stellte sich die Frau der Polizei und gestand die Tat, wie die Ermittler mitteilten. Ersten Ermittlungen zufolge erschlug sie ihre 56 Jahre alte Mutter. Das Ergebnis der Obduktion stand noch aus. Sowohl der Tathergang als auch das Motiv waren jedoch weiterhin unklar. Die Tochter verweigerte weitere Aussagen und schwieg zu den Hintergründen der Gewalttat. Gegen die Frau wurde am Sonntagmorgen Haftbefehl erlassen.
Quelle:
http://de.news.yahoo.com/17/20100926/tw ... 06a42.html


Meldung vom 26. 09. 2010
Frau sticht Verlobtem Messer in die Brust


Kassel (dapd). Eine Frau hat in der Nacht zum Sonntag in Kassel ihrem Verlobten ein Messer in die Brust gerammt. Der 39-Jährige kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus, wie die Polizei mitteilte. Der Mann befindet sich inzwischen außer Lebensgefahr. Die Polizei ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Unter Alkoholeinfluss war es in der gemeinsamen Wohnung des Paares "aus nichtigem Anlass" zu einem Streit gekommen, in dessen Verlauf die 35-jährige Frau aus der Küche ein etwa 20 Zentimeter langes Messer holte und ihrem Verlobten im Gerangel in die Brust stach. Ein Bekannter alarmierte die Polizei. Die Ermittler veranlassten eine Blutuntersuchung. Die Staatsanwaltschaft beantragte die Einweisung der psychisch Kranken in eine geschlossene Psychiatrie. Eine Haftrichterin gab diesem Antrag am Sonntag statt.
Quelle:
http://de.news.yahoo.com/17/20100926/tw ... 06a42.html



Meldung vom 26. 10. 2010
Drei Tote bei Familiendrama in Repperndorf


Kitzingen (dapd-bay). Über dem Eingang des typisch fränkischen Bauernhauses in der Mitte des Kitzinger Ortsteiles Repperndorf steht in Stein gemeiselt: "An Gottes Segen ist alles gelegen". Hinter der weißen Eingangstüre hat sich in der Nacht zuvor offenbar ein Familiendrama abgespielt. Am Dienstag fanden Polizeibeamte, die sich durch ein Fenster Zugang in das Haus verschafft hatten, dort die Leichen eines Ehepaares. Die Beamten wollten dem 59-Jährigen und seiner 50 Jahre alten Ehefrau die Nachricht überbringen, dass ihr 17 Jahre alter Sohn in der Nacht als Geisterfahrer bei einem Frontalzusammenstoß mit einem Laster auf der A 7 ums Leben gekommen war. Dabei fanden sie die beiden Toten.
Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus. Der Sohn war am frühen Dienstagmorgen mit einem Auto in Kitzingen in eine Routinekontrolle der Polizei geraten. Dabei hatte er die Anhaltezeichen der Beamten ignoriert und war mit dem Wagen in falscher Richtung auf die A 7 aufgefahren. Nach wenigen Kilometern raste er frontal in einen Lastwagen. Der junge Mann war sofort tot. Einen Führerschein besaß er nach Angaben von Polizeipressesprecher Karl-Heinz Schmitt nicht. Nachbarn, die den Polizeibus vor dem Anwesen unmittelbar neben dem Feuerwehrhaus am Dienstagmittag beobachteten, zeigten sich von dem Familiendrama, das sich offenbar abgespielt hat, nicht sonderlich überrascht. Der Jugendliche sei im Dorf als rabiat bekannt gewesen, berichtete eine Seniorin. Ein Nachbar schilderte den 17-Jährigen als extrem gewaltbereiten Mann. So soll er seiner aus Russland stammenden Mutter öffentlich angedroht haben, "sie abzustechen".
Wurde er von Kindern in der Schule geärgert, so habe er schon einmal die Reifen an den Autos von deren Eltern platt gestochen. "Das mit der Aggressivität ist die letzten Jahre immer schlimmer geworden", berichtete ein Passant. Im Ort habe auch das Gerücht die Runde gemacht, der junge Mann verkehre in Kitzinger Neonazikreisen, weshalb häufig die Polizei in dem schlichten Backsteinhaus vorstellig geworden sei.
Allgemein wird die Familie als sehr zurückgezogen beschrieben. Der Familienvater sei ein alteingesessener Repperndorfer gewesen, der in seinem Elternhaus lebte. Er sei genauso streng gewesen wie die Mutter, wussten Nachbarn zu berichten. So habe der 17-Jährige als Kind mit keinem anderen spielen dürfen. Ein Bekannter der Familie erzählte am Dienstag von einer Episode, wonach sich die Mutter des Teenagers über den Lärm spielender Kinder in der Nachbarschaft beschwert habe. Als sich deren Eltern verteidigten, Kinder müssten auch spielen dürfen, soll sie gesagt haben: "Kinder dürfen nicht spielen, Kinder müssen lernen." Dementsprechend habe der Geisterfahrer auch keine Freunde gehabt und mehrfach die Schule wechseln müssen. Zuletzt sei er in einer Realschule gewesen, wo auch ein Bekannter eines Nachbarn der Familie unterrichtet. "Jeder Lehrer hat Angst gehabt vor ihm", betonte dieser. Unter den Nachbarn und Anwohnern zweifelte am Dienstag kaum einer daran, dass der 17-Jährige seine Eltern getötet hat. "Das wird jeder hier sagen, dass er es war", gab sich ein Nachbar überzeugt. Dann - so vermuten die Nachbarn weiter - habe der Jugendliche wahrscheinlich absichtlich das Auto seines Vaters gegen den Lastwagen gelenkt: "Das war wohl sein letzter Ausweg."
Quelle:
http://de.news.yahoo.com/17/20101026/tw ... 06a42.html


Und weiter geht´s


Meldung vom 26. 10. 2010
Frau in Rosenheimer Wohnung tot aufgefunden


Rosenheim (dapd-bay). In einer Wohnung in Rosenheim ist am Dienstag eine 51-jährige Frau tot aufgefunden worden. Hintergrund ist womöglich eine Familientragödie. Der 55-jährige Ehemann hatte in einem Brief an die Rosenheimer Polizei auf den Leichnam hingewiesen und Suizid angekündigt. Nach dem Mann wird gesucht. Bisherigen Ermittlungen zufolge könnte er in den Raum Regensburg gefahren sein, teilte die Polizei mit. Nähere Hintergründe waren zunächst nicht bekannt. Eine Obduktion soll die Todesursache klären. Die Ermittler prüfen ferner, ob der 55-Jährige den Brief tatsächlich verfasst hat.
Quelle:
http://de.news.yahoo.com/17/20101026/tw ... a202b.html

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