Der sozialpolitische Bildungsnotstand - Betrachtungen

Verantwortung im Spiegelbild der Realitäten.

Moderator: Klaus

Bärchen-alt
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Re: Der sozialpolitische Bildungsnotstand - Betrachtungen

Beitragvon Bärchen-alt » So 12. Dez 2010, 09:37

Geschrieben: 08.08.2008 10:31
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Zwei Neffen von mir: Der eine ist Lehrer in Kassel und der andere hat noch eine kurze Zeit an der dortigen Universität, er wird auch Lehrer.
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Ursula

Klaus-alt
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Re: Der sozialpolitische Bildungsnotstand - Betrachtungen

Beitragvon Klaus-alt » So 12. Dez 2010, 09:38

Geschrieben: 09.08.2008 10:10
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Hier ist mein veröffentlichter Leserbrief zu einem kritischen Beitrag unserer Regionalzeitung, den ich hier am 28.07. unter der Überschrift "Einführung des warmen Mittagessens war die wichtigste Reform" hereingesetzt habe.

Dieser Leserbrief nimmt zusammen mit einem großen Bild und Einblendung des ursprünglichen Zeitungsbericht den größten Seitenanteil ein. Was für einen Leserbreif schon recht ungewöhnlich ist.
Für mich ein Zeichen, dass meine Zeilen vom Main-Echo sehr ernst genommen wurden.
Doch, ich freue mich darüber, denn wenn irgendwann später mal von meiner Webseite berichtet werden sollte, werde die Menschen insbesondere die Schüler/innen nicht gänzlich über die Umtriebe eines einfachen Hausmeisters aus den Wolken fallen.

Wichtig ist mir damit aufzuzeigen, dass jeder Mensch berechtigt und in der Lage ist, sich für wichtige Veränderungen einzusetzen. Wenn das Ziel richtig ist, wird es auch irgendwann Erfolg haben. Siehe das Beispiel, Frau Alice Schwarzer, die in den siebziger Jahren nahezu im Alleingang mit persönlichen Ehrgeiz, die Emanzipation von Frauen gegen den Widerstand einer wahren Männerdominanz gesellschaftsfähig machte, bzw. ihr zum Durchbruch verhalf.
Doch so weit ist es mit meinen Zielen noch lange nicht.
Einstweilen freue ich mich, überhaupt mal wahrgenommen zu werden.
Hier der Leserbrief.

Meldung vom 09. 08. 2008
Antiquiertes Schulsystem, lebensferne Lerninhalte


Zum genannten Artikel fallen mir spontan weitere Aspekte ein, die belegen, wie weit unser antiquiertes Schulsystem den Herausforderungen eines modernen Landes weit hinterherhinkt.
Das fängt bereit am Festhalten der gesellschaftstrennenden Schulen an, wie Hauptschulen, die einst der Arbeiterklasse, Realschulen die dem Mittelstand und Gymnasien den oberen Bürgerschichten zugedacht waren.

Allen Schultypen gleich ist die verfestigte Vermittlung theorielastiger und somit lebensferner Lerninhalte geworden, die weniger zum kritischen Denken und Hinterfragen anregen, als vielmehr das stupide Wiederholen weitgehend abstrakter Lerninhalte belohnen. Dem realen Leben wird dagegen kaum noch entsprochen. Wer kann noch Tiere wie Vögel, Fische oder Insekten richtig benennen und unterscheiden? Wer kennt noch genießbare Pflanzen und deren Anwendungen? Welche Kinder lernen noch richtig Kochen? Welche Kinder wissen richtig mit Geld umzugehen? Welche Kinder lernen, sich dem Konsumterror zu entziehen? Welchen Kindern werden soziale Bewältigungstechniken beigebracht? Welche Kinder werden auf ihre spätere Elternrollen vorbereitet?

Und welche Kinder werden so intensiv in der Ausbildung eigener Interessen und Fähigkeiten gefördert um sich später zielsicher auf einen adäquaten Berufswunsch festzulegen?

Darin würde ich primäre Lernziele erkennen, die junge Menschen auf ein selbstständiges und selbstbestimmtes Leben innerhalb einer harmonisierenden Gesellschaft vorbereiten.

Doch so lange wir an einem überholten Beamtenapparat festhalten, der überflüssige staatliche Treuebekenntnisse mit lebenslangen Privilegien belohnt, brauchen wir uns nicht darüber wundern, warum aus diesen Kreisen, von denen Deutschland überwiegend regiert wird, kaum Anreize zu fortschrittlichen Schulen und Lehrinhalten zu erwarten sind.

Dessen bildungspolitischer Offenbarungseid längst an zunehmenden Suizidversuchen von Schülern/innen und verselbstständigten Wirtschaftszweigen von Nachhilfedienstleistern, psychologischen Beiständen und unterstützende Pillen der Pharmaindustrie erkennbar wird, ohne deren Inanspruchnahme immer weniger Kinder und Jugendliche einen "erfolgreichen Bildungsabschluss" hinbekämen. In diesem Rahmen bleibt für mich genauso unverständlich, warum die Bildungshohheit nicht längst im Bund zusammengefasst wird, um ein bundesweit vereinheitlichtes Bildungswesen zu schaffen. Klaus Klüber,
Quelle:
http://www.main-netz.de/nachrichten/pol ... 206,469349

Klaus-alt
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Re: Der sozialpolitische Bildungsnotstand - Betrachtungen

Beitragvon Klaus-alt » So 12. Dez 2010, 09:39

Geschrieben: 14.08.2008 12:36
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Na wer sagt´s denn.
Wie man folgender Meldung entnehmen kann, fordert die Bevölkerungsmehrheit notwendige Schulreformen um mehr Chancengleichheit herzustellen.

Tja, wenn die Bevölkerung wüste wie abgehoben in Ministerien das eigene Wirken betrachtet wird, siehe oben, dann würden sie den politisch Verantwortlichen bei den nächsten Wahlen mit einem triftigen Kreuzchen ganz schnell mal zeigen, wer hier im Staate der Herr im Hause ist.
Denn unsere politische Kaste ist nicht nur Taub gegenüber dem Willen des Volkes sondern weitgehend auch blind, denn sonst würden sie den "Souverän" nicht nur kurz vor unmittelbar anstehenden Wahlen erkennen.


Meldung vom 11. 08. 2008
Mehrheit für Reformen am dreigliedrigen Schulsystem


zwd Berlin (uvl). Fast die Hälfte der Deutschen hält das aktuelle Bildungssystem für ungerecht. So sehen das laut einer repräsentativen Emnid-Umfrage 45 Prozent der Befragten. In Ostdeutschland attestieren sogar 60 Prozent dem deutschen Bildungssystem mangelnde Gerechtigkeit. Insbesondere die Eltern plädieren für eine Reform des dreigliedrigen Schulsystems, den raschen Ausbau von Ganztagsschulen und eine bessere Integration von Kindern mit Migrationshintergrund.
Besonders skeptisch äußern sich die Menschen in Deutschland zur Chancengleichheit: Drei Viertel der Bevölkerung und sogar 86 Prozent der Eltern sind der Ansicht, dass Jugendliche aus allen Schichten sowie Kulturkreisen nicht die gleichen beruflichen Chancen haben. Das Bildungssystem muss nach Einschätzung der Mehrheit der Befragten integrativer werden, um allen Kindern und Jugendlichen in Deutschland unabhängig von ihrer Herkunft faire Chancen zu eröffnen. „Der ausgeprägte Reformwille der Bevölkerung ist eine Chance für den zügigen Umbau unseres Bildungssystems“, betonte Jörg Dräger, Vorstandsmitglied der Bertelsmann-Stiftung, die die Umfrage in Auftrag gegeben hat. Die Ressourcen für Bildung sollten verstärkt in den Problem-Stadtteilen eingesetzt werden, was drei Viertel der Deutschen unterstützen würden, fügte Dräger hinzu. Für die Umfrage wurden 1.519 Personen über 14 Jahren in Privathaushalten befragt.
Längeres gemeinsames Lernen erwünscht
Die Mehrheit der Befragten und fast 60 Prozent der Eltern sagten, dass alle Kinder eher faire Chancen hätten, wenn sie möglichst lange gemeinsam unterrichtet würden. Hierbei zeigen sich kaum Unterschiede zwischen den Eltern der verschiedenen weiterführenden Schulformen. Die Befragten sind mehrheitlich für eine spätere Aufteilung der Kinder auf unterschiedliche Schulformen, das heißt nach Klasse 6 oder nach Klasse 9. Weniger als ein Drittel der Befragten – in Ostdeutschland sogar nur jeder Fünfte – hält die jetzige Aufteilung nach Klasse 4 für gut.
Drei Viertel der Bevölkerung (78 Prozent) und der Eltern (75 Prozent) plädieren dafür, dass mehr Ganztagsschulen eingerichtet werden, bei den Eltern von GesamtschülerInnen sind es sogar 85 Prozent. Auch sollten die Ressourcen im Bildungsbereich dort eingesetzt werden, wo sie besonders benötigt werden. Jeweils drei von vier Befragten (74 Prozent) meinen, die Schulen in benachteiligten Stadtvierteln sollten gegenüber anderen Schulen besser ausgestattet werden.
Hohe Bereitschaft sich für faire Bildungschancen zu engagieren
Neun von zehn fordern zudem eine stärkere individuelle Förderung der Kinder aus sozial schwachen Verhältnissen. 62 Prozent der Befragten und 67 Prozent der Eltern sind dafür, dass Schüler aus ausländischen Kulturkreisen verstärkt individuell gefördert werden. Das Engagement der Schulen für die Erziehung zu mehr Offenheit und Toleranz sollte nach Ansicht von drei Vierteln aller Befragten verstärkt werden (76 Prozent). Die Bereitschaft sich selbst für faire Bildungschancen zu engagieren ist hoch: Zwei Drittel aller Befragten und 71 Prozent unter den befragten Eltern würden gern Kindern und Jugendlichen ausländischer Herkunft bei der Integration helfen, zum Beispiel durch Unterstützung bei den Hausaufgaben.
Quelle:
http://www.zwd.info/index.php?cat=5&gro ... tent_id=74

Klaus-alt
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Re: Der sozialpolitische Bildungsnotstand - Betrachtungen

Beitragvon Klaus-alt » So 12. Dez 2010, 09:41

Geschrieben: 27.12.2009 15:23
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Zu einem Artikel in unserer Main-Echo-Lokalzeitung in der Ausbilder und Arbeitsargenturmitarbeiter Erziehungsdefizite bei jungen Ausbildungs- und Arbeitsbewerbern beklagten, wurde auch ein kritischer Leserbreif von mir veröffentlicht, indem ich den Klagen mit dem Hinweis auf hausgemachte Probleme und meinem Lösungsansatz für grundlegende Problene entgegentrat.
Reaktionen wie üblich keine.


Meldung vom 12. 12. 2009
Ausbilder beklagen Erziehungsdefizite


Bewerbungsstandarts: Immer mehr Jugendlichen fehlt der Anstand - Appell an die Elternhäuser - Kinder sollten frühzeitig auch Pflichten haben

Gute Noten, motivierte junge Menschen, die sich auf den Berufstart freuen - das war offensichtlich gestern.
"Ich möchte meine drei Ausbildungsplätze gern besetzen - aber nicht um jeden Preis", sagt die Personalverantwortliche eines Unternehmens am fränkischen Untermain.
Elf Bewerber hat sie in die engere Auswahl genommen und zu einem Einstellungstest geladen. Sechs davon meldeten sich überhaupt nicht, obwohl sie um fristgerechte Rückantwort gebeten hatte. Einer sagte ab und nur vier wollen den Termin wahrnehmen. Seit 20 Jahren ist die Personalfachkauffrau in dem Geschäft tätig und beobachtet in letzter Zeit rapide sinkendes Interesse der Bewerber. Mit ihren Anforderungen runter gehen, wie ihr bereits geraten wurde, will sie nicht. "Ich verlange doch nur das Normale", sagt sie, "und es macht mich einfach wütend, ich bin entsetzt, wenn hier jemand reingeschlappt kommt, in der Tür stehen bleibt und nicht mal den Mund aufbekommt". Sich kurz vorzustellen und zu sagen, dass er oder sie zum Vorstellungsgespräch komme - das, meint die Personalreferentin, sollte zu erwarten sein. Stattdessen müssten die Arbeitgeber im ersten Ausbildungsjahr erst einmal Erziehungsarbeit leisten. Höflich grüßen, Handy ausschalten vor dem Vorstellungsgespräch, altersgemäße, ordentliche Kleidung - all das müsse jungen Leuten erst einmal beigebracht werden. Reagiert hat der Betrieb schon und statt eines Einführungstages eine Einführungswoche für die Neuen eingerichtet. Bevor sie in die Abteilungen geschickt werden, erhalten die Auszubildenden nun fünf Tage lang Training in Benimm und erfahren beispielsweise, wie sie sich am Telefon melden, oder eine korrekte Email schreiben sollen. Gute Erfahrungen hat die Personalverantwortliche mit der Einführungswoche gemacht, dennoch fragt sie sich, ob es so weitergehen kann? "Wir müssen etwas tun", findet sie. Dass Arbeitgeber mittlerweile frustriert sind und keine Lust mehr haben, erzieherisch tätig zu werden, kann Susanne Karst vom Arbeitgeberservice der Arbeitsagentur in Aschaffenburg nachvollziehen, dennoch sieht sie derzeit keinen anderen Weg. "Alle, Eltern, Lehrer und Ausbilder müssen ihren Teil zur Werteerziehung beitragen", meint sie. Daher rührt auch ihr Rat, die Ansprüche zu reduzieren - nicht aus Überzeugung, sondern ganz pragmatisch, weil einfach Defizite auf breiter Front da seien.
Das gilt nicht nur für Sekundärtugenden wie höflich, pünktlich und Kommunikationsfähig zu sein, sondern fängt bereits bei den Noten an. "Ich dachte früher, ein guter Notenschnitt liegt bei Zweikomma...", sagt Karst, "heute aber ist Note Vier in Hauptfächern völlig normal". Dabei wiesen die Berufsberater der Arbeitsagentur stets darauf hin, dass Noten beim potenziellen Arbeitgeber eine wichtige Rolle spielen. "Aber irgendwie scheint das bei den Schülern nicht anzukommen", bedauert Karst. Ob die sich auf ihre Eltern und Vitamin B verließen? Oder einfach nur alles andere Priorität habe? Schule laufe einfach nur nebenbei mit, ist ihr Eindruck.
Es gibt natürlich auch noch andere Jugendliche. "Aber die, die interessiert sind und das Prozedere einfach durchlaufen sind leider in der Minderheit - sie können sich dafür ihre Stelle aussuchen", stellt Karst fest. Eine mögliche Ursache für das verbreitete Desinteresse des Nachwuchses sieht sie in der Stellung des Kindes in der Familie, das nicht mehr Teil, sondern Mittelpunkt sei und daher nicht mehr frühzeitig an Pflichten gewöhnt werde.
"Erschreckend", findet es auch Dieter Schwager, Geschäftsführer der IHK Aschaffenburg, "mit welch geringer positiven Einstellung und Interesse sich Bewerber präsentieren". Damit torpedieren sie ihre eigenen Chancen gewaltig. Ursachen sieht er unter anderen in zerrütteten Elternhäusern, vermeintlicher Perspektivlosigkeit, aber auch darin, das Sinnhaftigkeit nicht mehr vermittelt werde, wenn Autorität untergraben, Lehrpläne und Lehrer kritisiert werden und Politikerworte nichts mehr Wert seien.


Mein Leserbrief vom 19. 12. 2009

Die erkennbaren Erziehungsdefizite würde ich gar nicht so sehr den gegenwärtigen Jugendlichen vorwerfen wollen, als vielmehr uns Erwachsenen, denen offensichtlich pädagogische Fähigkeiten, Konzepte oder Anleitung fehlen, um Kindern und Heranwachsenden sozialverbindliche Tugenden zu vermitteln.
Womit sich weiter gravierende Defizite unseres Bildungswesens offenbaren, das sich meiner Ansicht nach zunehmend darauf beschränkt, der Wirtschaft vorsortierte Arbeitssklaven zuzuführen (G8 lässt grüßen), statt individuelle Fähigkeiten und Stärken der Heranwachsenden zu fördern, die es ihnen erleichtern würden, ihre eigene Berufung und Wege zu einem selbstgenügsamen Leben zu finden.
Ebenso käme unserer gesamten Gesellschaft eine pädagogische Grundausbildung und Wertevermittlung sicher sehr entgegen.

Dies setzt ein sprichwörtliches Begreifen der Sinne für die Basiswerte des Lebens voraus. Nämlich zu lernen, dass innere und soziale Harmonie wichtigere Werte darstellen, als Karriere, Einkommen und Materialismus, hinter dessen Anhäufung wir uns im Streben nach Sicherheit und gesellschaftlicher Anerkennung geradezu voreinander verschanzen.
Ich denke Kinder und Jugendliche verspüren intuitiv die Kluft zwischen propagierten Tugenden, die von ihnen abverlangt werden und dem Widerspruch einer leistungsorientierten Umwelt, deren Anpassung an bestehende Verdrängungsregeln sie gezwungen werden. Wer will sich da ernsthaft über Anpassungswiderstände, oder gar offener Ablehnung wundern?
Hier sehe ich die Bildungspolitik gefordert, den heranwachsenden Menschen in unserem Land nicht nur soziale Kompetenzen, sondern auch die Befähigung zu vermitteln, derartige Werte später auch den eigenen Nachkommen weiter zu geben.
Denn die im Artikel ausgewiesenen Defizite der Jugend von Heute, wären sicher kaum erwähnt worden, wenn wir Erwachsenen in der Lage wären, unseren Kindern gegenüber Kritik, oder Weisungen in einer positiven und motivierenden Art und Weise herüberzubringen.
Gerade in Hinblick auf die zunehmende Auflösung historischer Familienstrukturen, könnte unser Schulwesen einen wichtigen Beitrag zur Aufrechterhaltung und Vermittlung sozialer Tugenden beitragen. Doch dazu bedarf es neben dem Problembewusstsein auch des politischen Willens zu einer notwendigen Schulreform.

Serafin-alt
Beiträge: 91
Registriert: Do 18. Nov 2010, 18:55

Re: Der sozialpolitische Bildungsnotstand - Betrachtungen

Beitragvon Serafin-alt » So 12. Dez 2010, 09:41

Geschrieben: 27.12.2009 16:01
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Klaus,
ein wenig Ironie sei mir erlaubt,bitte.
Die Evolution ist rückläufig!Zurück ins Neandertal mit uns!Werte, Bildung und all die kleinen Nebensächlichkeiten machen doch den wenigsten Spass. Heute geht es um Komasaufen und was noch alles, da liegen die Noten nicht im Trend. Und warum sollte man sich benehmen können, wenn die Vorbilder sich auch nicht viel anders benehmen.
Was ein potentieller Arbeitgeber fordert ist eben zu viel verlangt in dieser modernen Zeit.


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