Liebe Gäste

Das Grundgesetz unseres Landes, wie es 1949 vom Parlamentarischen Rat beschlossen und angenommen wurde, stellen seit dieser Zeit die Grundlagen unserer staatlichen Gemeinschaft dar.
Dieses zu achten und zu schützen jeder deutsche Staatsbürger verpflichtet ist.
Bei äußerer Bedrohung, sogar mit Waffengewalt.

Womit bereits die einzigartige Bedeutung unserer Grundgesetze beschrieben ist.
In denen so wichtige Merkmale festgeschrieben stehen wie:

 

Artikel 1
1 Die Würde des Menschen ist unantastbar.
Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

Artikel 2
1 Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit....
2 Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit....

Artikel 3
3 Niemand darf.......................................benachteiligt werden.

Artikel 6
1 Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.
2 Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht.
Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.

Siehe auch diesbezügliche Aussagen in den 16 . . > > Landesverfassungen. < <


©: Michael Grabscheit / pixelio.de
> > >
< < <

Soweit einige Auszüge, aus denen erkennbar wird, wie sehr den Gründungsvätern unserer republikanischen Gemeinschaft das Wohl jedes einzelnen Menschen am Herzen gelegen hat.

Doch spiegelt sich dieser Wunsch mehr als ein halbes Jahrhundert nach Inkraftsetzung unseres Grundgesetzes auch im gegenwärtigen Miteinander wieder? Ich sage deutlich NEIN
Denn wer zuvor die Beiträge zu den Ursachen und Folgen familiärer Gewalt und Heimerziehung gelesen hat, wird vermutlich meiner Ansicht folgen, dass hier von sozialpolitischer Seite noch bitter nötiger Reformbedarf besteht, um unterschiedslos jedem Kind eine freiheitliche und förderliche Entwicklung zu ermöglichen.

Zwar wird in § 6 GG, allen Eltern das natürliche Recht der Erziehung zugesprochen,
aber wie definiert sich ein natürliches Recht, oder deren Pflicht?
Ist es ein natürliches Recht, wie es Eltern in ihrer eigenen Kindheit zuvor am eigenen Leib zu spüren bekamen?

Ich denke, damit dürfte eher ihr generelles Erziehungsrecht gemeint sein, um ihren Erfahrungen und Möglichkeiten gemäß, nach besten Kräften und Gewissen ihre, oder angenommene Kinder aufzuziehen. Während sie idealerweise in Anlehnung des § 6 GG, von Seiten des Staates durch die Vermittlung von Erziehungskompetenzen darin unterstützt werden, ihren Kindern einen glücklichen Start und Verlauf ihres Leben zu ermöglichen.

Ein Schande allererster Güte, wenn man bedenkt, dass selbst für einfache Tätigkeiten eine längere Ausbildung und Qualifizierung von den ausübenden Menschen abverlangt wird, während die erheblich verantwortungsreichere und anspruchsvolle Elternrolle von unseren Staatsverantwortlichen noch immer stiefmütterlichst behandelt wird, bzw. sie sich in hilflos anmutenden Aktionen zu profilieren versuchen. Die stets dem gleichen Muster folgen, nämlich an Symptomen herumzudoktern, die weitgehend ungeeignet bleiben um Kinder nachhaltig vor Vernachlässigung, Misshandlungen und Missbrauch zu schützen. Siehe Meldungen.

Es wird dringend Zeit die offensichtlichen Probleme an der Wurzel zu packen!
Und dies kann angesichts der bestehenden Tatsache, das Eltern kaum noch durch bildende Angebote zu erreichen sind, meiner Ansicht nach nur bedeuten, dass sich alle Aufmerksamkeit an unsere Kinder richten muss, die sich im Gegensatz vieler Eltern nicht nur bedeutend lernfähiger sondern auch lernwilliger erweisen, um sich bereits frühzeitig als beste Experten für ihre eigenen zukünftigen Kindern zu qualifizieren.

Angesichts unseres wunderbaren und doch so einzigartigen Lebens, kann der Staat seiner überwachenden Aufgabe in idealer Weise nachkommen, in dem er dem Wert unseres Lebens angemessen ein neues, auf drei Säulen beruhendes Pflichtschulfach in allen Schulen einführt, oder bestehende Lehrfächer mit entsprechenden Lerninhalten modifiziert.

Quelle: Microsoft.com
Doch davon ist unsere Staatsgemeinschaft und deren tragenden Kräfte aus Wirtschaft, Sozialwesen und Politik weiter denn je entfernt.
Sie begnügen sich nach wie vor in der passiven Rolle, um die schlimmsten Auswüchse mangelnder Sachkenntnisse und/oder fehlender Verantwortung von Eltern gegenüber ihren Kindern, in der Inobhutnahme solcher Kinder zu genügen.
Dies ist in doppelter Hinsicht zu bedauern, da derartige Kinder zuvor vielfach in ihrer einzigartigen Gefühls- und Empfindungsfähigkeit und damit recht nachhaltig in ihrer weiteren Lebensqualität beeinträchtigt werden.
Die gemäß § 6 GG, vorgesehenen Lebenshilfen der sozialpolitischen Institutionen greifen demnach zu spät bis gar nicht.
Bedauerlich auch in der Hinsicht, da wir alle sowohl die hohen Verwaltungskosten von Heimbetreuungen zu tragen haben, wie auch jene Folgekosten, die Menschen hervorrufen, deren Erziehung durch Eltern zwar ebenfalls sehr zu wünschen übrig ließ, jedoch ohne förderliche Hilfen von außen blieben.

Diese Kosten kommen uns nur selten ins Bewusstsein, wenngleich offensichtlich ist, dass ideologischer Fanatismus, Gewalttätigkeit, Kriminalität, Respekt- und Rücksichtslosigkeit unseren Anteil an steigenden Steuer- und Sozialabgaben abfordern, sowie nicht unbeträchtlich die Gefahr birgt, direkt Opfer z.B. durch Diebstahl oder Einbrüche, derart früh fehlgeleiteter Menschen zu werden.

Dazu gehören selbstverständlich auch jene unheilvollen Machenschaften, der sogenannten besseren Gesellschaft, die ihren Kindern jede erdenkliche Förderung zuteil werden lassen, um jenes Rüstzeug zu erhalten mit denen ihnen der Durchmarsch zu wirtschaftlichen Führungsspitzen ermöglicht wird und dort wie die Axt im Walde Hand an sozialen Errungenschaften anlegen, die einzig dem Zweck der persönlichen Bereicherung dienen. Wie gegenwärtig deutlich zu erkennen ist, leider zunehmend auf Kosten breiter Bevölkerungsschichten. Und damit, die Not der Bevölkerung erhöhen, an dessen Ende Kinder als schwächsten Glieder die größten Belastungen zu ertragen haben.
Ein Skandal dessen unselige Praxis von sozialpolitischen Entscheidungsträgern mitgetragen, oder bestenfalls zu diesen Vorgängen geschwiegen wird.

Wie lange sollen diese Zustände noch anhalten, oder sich weiter verschärfen?
Wie viele Kinder müssen noch misshandelt, zu Tode gequält, oder für ihr weiteres Leben geschädigt werden, bis der Staat endlich seiner im Grundgesetz festgeschriebenen Aufgabe nachkommt, allen Müttern und Vätern Hilfen an die Hand zu geben, um ihren Kindern eine würdevolle, freiheitliche und glückliche Kindheit, wie auch weitere Leben zu ermöglichen?

Hilfe, die mir umso dringlicher geboten scheint, je schneller sich unsere gesellschaftlichen und familiären Strukturen auflösen und das zunehmende Heer von Alleinerziehenden vor der schwierige Aufgabe stehen, ohne entsprechend positive Vorbilder und Werte ihren Kindern gesellschaftsdienliche und persönlichkeitsfördernde Tugenden zu vermitteln.

Müssten nicht längst sämtliche Alarmsirenen klingeln, wenn der Ruf nach "TV-Supernannis" immer lauter wird?
Auch ist niemanden wirklich geholfen, wenn Erziehungsexperten erst im Nachhinein zu retten versuchen, was am Kind noch zu retten ist.
Ich selber wäre heilfroh, wenn ich meinen eigenen Kindern in Erziehungsfragen mit mehr Sachkenntnis gegenüber treten könnte.
Doch im Gegensatz zu allen wichtigen Werten der Bildung, bleiben wir in Sachen Kindererziehung weitgehend auf uns allein gestellt.
Jenen, die sich bewusst bemühen, verantwortungsvoll zu handeln, stehen zwar mehr oder weniger gute Sachbücher und Bildungsseminare zur Verfügung, nur machen davon gerade die Menschen/Eltern am wenigsten Gebrauch, denen wir diese Hilfen am dringlichsten ans Herz legen würden.


©: manfred walker / pixelio.de

©: Paul-Georg Meister / pixelio.de

©: Rolf van Melis / pixelio.de

Mit der ersten Säule, könnte Kindern wenn möglich bereits im Kindergarten beginnend und darüber hinaus, um-fassende Kenntnisse von Gewaltmecha-nismen vermittelt werden. Damit sie zunächst einmal lernen, was Gewalt eigentlich ist. In welchen Formen sie auftritt. Wie sie sich auf den einzelnen auswirkt und wie sie auf
erkennbare Konfliktsignale möglichst gewaltvermeidend reagieren können.
Damit wäre der unschlagbare Vorteil verbunden, dass sich Kinder frühzeitig als Gewaltopfer erkennen und entsprechende Hilfen abrufen könnten. Darüber hinaus würde dieses Wissen auch deshalb gewaltmeiden wirken, da jeder auf gleicher Augenhöhe aggressive Handlungsweisen seiner Gegenüber im Voraus berechnen könnte.
Allein mit dieser Maßnahme ließen sich bereits erhebliche Kosten von Folgebehandlungen reduzieren.

Die zweite Säule erkenne ich in der wünschenswerten Bewusstseinsvermittlung von Eigen- und Sozialverantwortung, wie sie mir z.B. im verantwortungsbewussten Umgang mit der später einsetzenden eigenen Sexualität angebracht erscheint, um künftige Menschen nicht mehr mit den negativen Begleiterscheinungen zu belasten, wie sie in der bedrückenden Studie der Professoren Amendt und Schwarz in dem Buch:"Das Leben unerwünschter Kinder" zusammengefasst wurden.
Weiter könnten auf diesem Weg gemeinsinnfördernde Werte vermittelt werden, die das Zusammenleben der Menschen in unserem Land erleichtern und insbesondere innerhalb der Wirtschaft zu einer gerechteren Einkommensverteilung beitragen könnte.

Als dritte wichtige Säule stelle ich mir die langfristige Vorbereitung junger Menschen auf ihre späteren Elternrollen vor. In der Jugendliche langfristig auf ihre außerordentlich verantwortungsvolle Rolle als Eltern von Morgen vorbereitet werden.

Hier könnte ihnen, noch bevor sie unvermittelt Eltern werden, wichtige Bewältigungstechniken vermittelt werden, damit sie auf die entwicklungsbedingten Bedürfnisse ihrer späteren Kinder nicht nur als liebevolle Eltern reagieren, sondern sich gleichfalls als Erziehungsexperten in eigener Sache erweisen. Denn zumindest mir ist völlig unverständlich warum Kinder erst in den sprichwörtlichen Brunnen fallen müssen, um sie anschließend kostenintensiv von Experten wieder auf die Beine zu stellen.

Zur 2. Säule möchte ich noch ergänzend auf den §14 GG Vers 2 hinweisen, in dem heißt:
"Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen."

Davon sind wir meilenweit entfernt, wenn Gewinnmaximierungen auf Kosten breiter gesellschaftlicher Schichten erwirtschaftet werden und als Konsequenz zu einer immer schneller fortschreitenden Verelendung unserer Mitmenschen führen, an dessen Ende der Leidenskette immer mehr Kinder als Opfer in Erscheinung treten, bzw. sie nachweislich um wichtige Lebensperspektiven gebracht werden.


Allein schon für die praktische Umsetzung dieses Grundgesetzparagraphen, würde sich die Einführung eines moralisch ethisch sensibilisierenden Unterreichtsfaches empfehlen.

Auf diese einfache wie naheliegende Idee, um präventiv auf die Wurzeln von Kindesvernachlässigungen einzugehen, erntete ich seit dem Jahr 2004, als ich erstmals mit dieser Idee "hausieren" ging von wenigen Ausnahmen abgesehen, selbst aus Fachkreisen nahezu nur zustimmende Reaktionen.

Ich denke, hier weist bereits der gesunder Menschenverstand den Weg in die richtige Richtung, den zu beschreiten oder einzufordern bisher kaum jemand nachhaltig genug bereit war, oder am ersten sozialpolitischen Betonargument scheiterte, beim Bewährten festhalten zu müssen.
Genau jenem Bewährten, dem bisher Abertausende von Kinder und Menschen in unserer Gesellschaft immer wieder Not, Elend, Trauer, Tod und verlorene Hoffnungsperspektiven zu verdanken haben.

Diese Opfer dürfen nicht vergebens gewesen sein!
Deshalb möchte ich an dieser Stelle an alle Menschen guten Willens appellieren.
Bitte setzen Sie sich mit ihrer aktiven Stimme für eine positive Veränderung unserer staatlichen Solidargemeinschaft ein, indem Sie die hier dargestellten Gedanken in Ihr eigenes wie auch sozialpolitisches Umfeld weiter tragen.
Denn wenn sich genügend Menschen für diese Idee zusammenschließen, wird sich keine Macht der Welt dieser sozial- und friedensfördernden Idee verschließen können.
Liebe Gäste!
Denken Sie bitte nicht, dies ginge Sie nichts an, weil sich in diesem Wunsch nur bedauerliche Einzelschicksale widerspiegeln.
Nein, hier geht es um jeden von uns, der nicht unwidersprochen hinnehmen möchte, dass er/sie selbst der eigenen Lebensfreude, oder die der eigen Kinder beraubt wird.

Mit keinem Argument der Welt wäre eine derartige Ansicht zu rechtfertigen, da meiner Ansicht nach jeder Mensch Recht auf ein erfülltes, freiheitliches und glückliches Leben hat.

Deshalb werde ich weiter darauf hinwirken, dass sich zunächst Fachleute zusammensetzen um im Detail zu erarbeiten, welche Lehrinhalte künftigen Lehrerinnen und Lehrern vermittelt werden müssten, um ihrem pädagogischen Lehranspruch gerecht zu werden, indem sie mit elementarer Wissensvermittlung einen wertvollen Beitrag leisten, um die ihnen anvertrauten Kinder gesellschaftsfördernd "zu lehren und zu erziehen".

Wie vortrefflich ein solches Ergebnis aussehen könnte, mag diese Ausarbeitung einer Arbeitshilfe zu den Rechten gegenwärtiger Heimkindern aufzeigen, von deren Inhalten die meisten ex-Heimkinder nicht im entferntesten zu träumen gewagt hätten und bestimmt auch viele Kinder in "normalen" Familien froh währen, wenn daraus nur ein Teil in ihrer eigenen Familie Beachtung und Anwendung finden würde.
Doch wirklich mein Glückwunsch zu dieser tollen Richtlinie.
Hier wird unverkennbar die Handschrift ergebnisorientierter Menschen ersichtlich.
Deshalb habe ich nicht die geringsten Zweifel, dass es auch möglich ist, entsprechende Richtlinien für ein neues Unterrichtsfach zu finden.

Da ich, wie zigTausende andere Kinder auch, die hier angesprochenen staatlichen Versäumnisse deutlich zu spüren bekam und der Überzeugung bin, dass sich an den gegenwärtigen als auch künftigen Verhältnissen für die meisten Kinder und unsere Gesamtgesellschaft SEHR vieles zum Positiven verändern könnte, würde ich mich freuen wenn diese Ziele von möglichst zahlreichen Menschen unterstützend aufgegriffen würden.

Bislang fiel das Resultat noch nicht sonderlich erfolgverheißend aus, wenn auch zum Teil verständlich, weil die meisten Menschen schon mit sich selbst genug zu tun haben.
Das demonstrative Desinteresse der einst Gewaltbetroffenen selbst an diesen dargelegten Zielsetzungen empfinde ich hier allerdings schon etwas enttäuschend.
Auf der anderen Seite wird damit aber auch verständlich, warum die Mehrheit der nichtbetroffenen Gesellschaft derart notwendigen Veränderungen noch gleichgültiger gegenübersteht.
Ja, sich regelrecht verleugnen läßt, um sich weder aktiv noch moralisch zu irgend etwas verpflichtet zu fühlen. Siehe die bisherigen Erfahrungen unter der Rubrik Aktionen .

Dies ist somit das Spiegelbild einer Gesellschaft, auf dessen Fahnen zwar Gemeinsinn geschrieben steht, jedoch von Ausnahmen abgesehen eine rücksichtslose Ellbogenmentalität auslebt, die dazu beiträgt, dass sich auch weiterhin Generationen um Generationen Spiralen der Gewalt weiter drehen werden und damit zu erkennen gibt, dass unser Bildungswesen bislang nicht in der Lage war den Bürgern dieses Landes ein dermaßen demokratisches Selbstverständnis zu vermitteln aus dem sich ein homogener und sozialbewuste Bürgerstaat bilden sollte, der primär nach Gemeinwohlabsichten handelt und es versteht, die schwächsten Glieder unserer Gesellschaft zu beschützen und deren Entwicklung zu fördern.
Hier besteht erkennbarer Nachholbedarf und gilt es eine Bewusstseinsveränderung anzustoßen auf die ich zumindest versuchen werde weiter hinzuwirken.
Ich würde mich schon freuen, wenn diese Webseite ein wenig dazu betragen könnte, die lesenden Besucher zu weiterem Nachdenken und Gesprächen in ihren Bekanntenkreisen anzuregen.

Bitte beteiligen Sie sich an nachstehender Umfrage, hinsichtlich neuer Lehrinhalte innerhalb unseres Bildungswesens.


Quelle: Microsoft.com

Weitere wichtige Betrachtungen und Lösungsvorschläge finden Sie hier unter dem Thema:

Bildungsnot - richtungsweisende Vorschläge
zum deutschen Bildungssystem.



 
Benötigt Deutschland ein neues Bildungssystem - neue Lehrinhalte?
Ja, wir benötigen neue Lehrinhalte, die junge Menschen auf ihre künftige Rolle als verantwortungsvolle und kompetente Eltern von Morgen vorbereiten.
Ja, wir benötigen neue Lehrinhalte, wie Gewaltprävention, - Bildung von Eigen und Sozialverantwortung.
Ja, wir benötigen eine stärkere Förderung individueller Fähigkeiten, die auf das spätere Berufsleben ausgerichtet sind.
Ja, wir benötigen eine umfassende deutschlandweite Bildungsreform, die alle zuvor genannten Aspekte einschließt.
Nein, unser Bildungssystem ist völlig ok.
Nein, bis auf regionale Korrekturen, möchte ich am bisherigen Schulsystem festhalten.
Nein, Eltern müssten mehr in die Pflicht genommen werden.
Nein, ich halte nichts von Umfragen dieser Art
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