
Nachfolgende
Pressemeldung der Bundestagsfraktion DIE LINKE vom 25.03.2009, bewog mich
zu dieser Stellungnahme,
da mir angesichts dieser wenig hilfreichen Pressenote fast die Haare zu
Berge standen.
Zwar haben bisher weder Lehrer, noch Fachverbände auf meine Vorschläge
reagiert, doch gebe ich die Hoffnung nicht auf, irgendwann auf wache Menschen
zu stoßen, die in meinen propagierten Zielen eine Chance erkennen
und wenigstens schon mal eine ernsthafte Prüfung meiner Vorschläge
in Erwägung ziehen.
Von daher bin ich mal gespannt, wie DIE LINKE Partei auf diese Steilvorlage
reagieren wird.
Doch hier
zunächst der originale Wortlaut der heutigen Pressemeldung von DIE
LINKE:
Jörn Wunderlich: Gewalt gegen Kinder an der Wurzel bekämpfen
Berlin (ots) - "Wer den Dschungel der Kinderpornografie roden will,
muss die Bäume fällen und nicht nur das Unterholz auslichten",
kommentiert Jörn Wunderlich den Beschluss des Kabinetts, Internetseiten
mit kinderpornografischen Inhalten schwerer zugänglich zu machen. Der
familienpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE weiter:
"Wer Kinderpornografie bekämpfen will, muss effektiv gegen die Produzenten vorgehen. Das hat die Bundesregierung seit Jahren versäumt und daran ändert sich auch mit den jetzt beschlossenen Eckpunkten nichts. Die meisten Experten halten die vorgeschlagenen Maßnahmen für wirkungslos. Sie sind selbst für technische Laien leicht zu umgehen.
Ein derart nutzloses Instrument dürfte aber schon bald zu weiteren Debatten über schärfere Maßnahmen zur Internetüberwachung führen. Statt Kinderpornografie wirksam zu bekämpfen wird das Gesetz eher als Einfallstor für die nationale Zensur des Internets dienen."
Pressekontakt:
Hendrik Thalheim
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
So und hier mein Versuch DIE LINKE auf den rechten Weg zu bringen. (kleines Späßchen darf erlaubt sein)
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Klaus
Klüber ----------------------------------------------------------------------Alzenau,
den 26.03.09 Per
Mail vorab an: pressesprecher@linksfraktion.de
Ihre
heutige Pressemeldung
bezugnehmend
auf Ihre heutige Presseveröffentlichung unter der Überschrift: Wie
jeder andere verantwortungsbewusste Bürger begrüße
ich alle Bemühungen, die zum Schutz gegenwärtiger und
künftiger Kinder beitragen, da diese nicht nur unseren Kindern,
sondern letztendlich unserer gesamten Gesellschaft zu gute kommen.
(z.B. geringere Aggressivität, Kriminalität, wie auch
den damit verbundenen Negativkosten und dergleichen mehr). Eigentlich
Selbstverständlichkeiten, da unseren Kindern sowohl auf Bundes-
als auch auf Länderebene
per Gesetz größtmöglicher Schutz und Förderung
zugesichert wird. Zu meinem Bedauern erkenne ich auch in Ihrer jüngsten Presseveröffentlichung die Wiederholung derartiger Muster, die den Opfern sexueller Gewalt insbesondere derer, die um der Befriedigung sexueller und finanzieller Gier für ein abartiges Kinderpornoangebot missbraucht und damit für ihr gesamtes Leben zutiefst verletzt werden, im präventiven Sinn nicht wirklich gerecht wird. Unbestritten
bleibt dagegen der Anspruch, dass Urheber, Mitwirkende und Konsumenten
strafrechtlich verfolgt werden müssen. Doch wenn Sie wirklich
etwas Nachhaltiges zum Schutz aller Kinder beitragen möchten,
dann möchte ich an Sie und Ihre politische Fraktion appellieren,
die Einführung eines neuen Schulunterrichtsfaches mitzutragen,
wie ich ein solches
neben weiteren nützlichen Bildungsaspekten auf meiner Internetseite
http://www.ex-heimkinder.de/Ziele.htm
dargelegt habe. Primär geht es dabei um ein dreistufiges Unterrichtsmodel, mit dem Kinder - möglichst schon im Kindergarten beginnend - langfristig und intensiv: -
darüber aufgeklärt werden, was Gewalt eigentlich ist.
Diese
Maßnahme hätte den Vorteil, dass nicht nur Kinder mehr
Verständnis dafür bekommen wie und warum Gewalt entsteht,
sondern würde durch die bessere Vorausberechenbarkeit (Verständnis
der Reaktionen) bereits zu einem deeskalierenden Kräftegleichgewicht
beitragen. Als
zweite Stufe sollten Kinder durch ansprechende pädagogische
Konzepte lernen, ein Gefühl für Eigen- und Sozialverantwortung
zu entwickeln. Als dritte Stufe gehört ein elternvorbereitendes Unterrichtsfach eingeführt. Angesichts
eilends um sich greifender Auflösungen herkömmlicher Familienstrukturen,
der mit dem Verlust von Vorbildern und einem Orientierungsverlust
von Erziehungserfordernissen einhergeht, halte ich die Einführung
einer solchen Unterrichtung für absolut notwendig um künftigen
(liebevollen) Eltern die notwendige Sach- und Fachkompetenz zu vermitteln,
die Kinder vor Vernachlässigungen, Misshandlungen und auch
sexuellem Missbrauch schützen. Spätestens
damit dürften alle Menschen in unserem Land ein Gefühl
für die Folgen ihrer eigenen Handlungen bewusst werden und
unsere Gesellschaft bzw. deren Kinder vor gedankenloser Gewalt,
oder triebgetriebener Gier schützen. Da Ihre Partei bisher mit gesellschaftsförderlichen Inhalten zu beeindrucken weiß, würde ich mir wünschen, wenn Sie diese Gedanken aufgreifen und sowohl auf Bundes- als auch Länderebene einer öffentlichen Diskussion zuführen könnten. Denn letztlich müssen die Menschen im ganzen Land von einer derartigen Maßgabe überzeugt werden, um in den Kultusministerien gehört und direktiv umgesetzt zu werden. Gerne dürfen Sie sich dazu weiterer Hintergrundinformationen auf meiner Webseite www.ex-Heimkinder.de/Portal.htm bedienen, wie ich sie zu den Ursachen und Folgen, wie auch Auswege zur Gewalt dargestellt habe und darüber hinaus noch mit weiteren interessanten Anregungen zu einem effektiveren Bildungssystem zur Diskussion gestellt habe. Ihrem
Antwort sehe ich interessiert entgegen und würde mich freuen,
auch diese, wie mein Anschreiben auf meiner Webseite öffentlich
dokumentieren zu dürfen. Klaus
Klüber |
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Ein
erster Kontaktversuch mit der Bundespartei - DIE LINKE -
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