Hier möchte ich jenen Namen ein stilles Andenken bewahren,
deren Seelen zu wenig mit Freude und Liebe bedacht wurden um zu vollem Leben zu erblühen
und lieber aus eigener Hand ihren Frieden suchten, als ihren ständigen Schmerz zu verspüren.
Sowie Menschen deren Namen Freundschaft bedeutet und über den Tod hinaus fortbestehen.

Name
Ort der Einrichtung
Name der Einrichtung
starb mit
Angaben
Stefan Fey
Pinneberg
Heilpädagogischen Jugendhilfezentrums
1991
ca. 22 Jahren
Stürzte sich von einem Hochhaus, weil er keinen Halt im Leben finden konnte. Stefan
Marco Weber
Pinneberg
Heilpädagogischen Jugendhilfezentrums
1989
ca. 19 Jahren
Erlitt bei einer Schlägerei einen Genickbruch. Marco
Jörg Ristau
Pinneberg
Heilpädagogischen Jugendhilfezentrums
1993
ca. 25 Jahren
Erlitt unter Alkoholeinfluss einen tödlichen Autounfall.
Attila Seel
(Kirgil)
Pinneberg
Heilpädagogischen Jugendhilfezentrums
2007
ca. 38 Jahren
Verstarb in einer Obdachlosenunterkunft an einer Drogenüberdosis. Atilla
Jens Rix
Pinneberg
Heilpädagogischen Jugendhilfezentrums
1992
ca. 26 Jahre
Vollwaise - Verstarb an Hautkrebs. Jens
Gerlinde P.
Berlin-Steglitz.
Haus am Fichteberg
2008
ca. 55 Jahren
Verstarb an den Folgeschäden exzessiven Drogenkonsums.
Ulla Brinkkötter
Kleinenbremen
Gotteshütte
2003
ca. 44 Jahren
Meine Klassenkameradin starb von eigener Hand..
Ein halbes Jahr später folgte ihr der Ehemann vor Gram in gleicher Weise.
Dieter Kirchhof
Kleinenbremen
Gotteshütte
1972
ca. 18 Jahren

Mein bester Freund starb etwa
1 Jahr nach seiner Entlassung. Er warf sich vor einen Zug.

Siegfried Kirchof
Kleinenbremen
Gotteshütte
1976
ca. 24 Jahren
Mein Guppenkamerad und Bruder von Dieter nahm sich ebenfalls das Leben..
Andreas Kaiser
Leipzig
Zweitschen
Kurt-Löwenstein, Nexö
Rosa-Luxemburg
ca. 19 Jahren
Nahm sich das Leben, als ihm im Militärdienst erneut die
Menschenwürde genommen wurde.
Nicht mehr bekannt
Klaffenbach/Neukirchen
Jugendwerkhof
1962
ca. 16 Jahren
Starb während eines Feldarbeiteinsatzes, unter den Rädern eines Traktors, da im JWH keine Arbeitsschutzricht-linien beachtet wurden.
Karin Schulz
Rödern bei Dresden
Jugendwerkhof

1961
ca. 16 Jahren

Starb an den Folgen von Leukämie, deren ärztliche Behandlung ihr zuvor nicht /bzw. zu spät ermöglicht wurde.
Ulli = Annekatrin U.
Märkisch Wilmersdorf
Ernst Thälmann-Heim
1981
ca. 18 Jahren
Ulli starb auf den Heimweg von einer Diskothek. Sie wurde von einem Zug erfasst.

Der Tod dieser Personen muss nicht zwangsläüfig auf unrechte Heimbehandlungen zurückzuführen sein, da sehr viele Kinder und Jugendliche schon familiär vorgeschädigt einer Heimeinrichtung zugewiesen wurden.

Teilt mir bitte die Namen mit, die Ihr hier gern eingetragen sehen möchtet.
Auf Wunsch anonymisiert. wie zB. als Anton K. oder ähnlich.
Ihr könnt mir gern weitere Angaben über wichtige Lebensstationen, oder Einrichtungen mitteilen, die hier dann abgerufen werden können.

Hoffnung
Ein Lied

Musik von Dirk Michaelis
Text und Gesang von RENE & Schwester
ex-Heimkind
der dieser Seite dieses schöne Lied
zur Verfügung stellte.

DANKE!