17 von 43 Reformvorschlägen hinsichtlich Bildung und Familie,
die im Rahmen einer 8-wöchigen Bürgerbefragung von mir,
auf der Aufbruch-Bayern-Plattform eingereicht wurden.

 



1.
Möglichkeit der Begleitung des Unterrichts durch Eltern.

Kurzbeschreibung:
Ich wünsche mir ein Angebot an Eltern/Teile den Unterricht ihrer Kinder sowohl passiv, oder Lehrerunterstützend begleiten zu dürfen.
Und zwar dermaßen, dass sich 3-5 Eltern/Teile jederzeit und unangemeldet mit in die Klasse ihrer Kinder setzen dürfen. Klar ohne den Unterricht zu stören, oder in Absprache, die Lehrkraft unterstützen.

Zusatzinformationen (optional):
Diese Maßnahme beinhaltet meiner Ansicht nach gleich mehrere Vorteile.
Eltern bekämen damit Gelegenheit. selbst hin und wieder realen Einblick in den Unterrichtsstoff ihrer Kinder nehmen zu dürfen.
Eltern bekämen wenigstens zeitweise Einblicke darüber, wie sich ihr Kind im Klassenverband einbringt und entwickelt.
Eltern bekämen Einblick in den gemeinsamen Umgang von Lehrern/innen zu Schülern/innen , womit die latente Gefahr der Benachteiligung gegenüber einzelner Schüler/innen erheblich abgemildert würde.
Eltern bekämen Einblick in die Unterrichtsqualität, die zu einem höheren Bemühen der Lehrkräfte beitragen dürfte.
Die Anwesenheit von mehr Erwachsenen innerhalb der Schulen, dürfte sich auf das Schulklima ordnungsfördernd und konfliktreduzierend auswirken.
Lehrer erhalten zu ihren konzeptionellen Arbeitsansätzen ein kontinuierliches Feedback, dass ihnen helfen könnte, eigene Schwächen zu erkennen und gegebenenfalls zu korrigieren.
Anwesende Eltern könnten, warum auch nicht, sofern dazu Bereitschaft besteht, innerhalb der Klasse den Lehrkräften hilfreich zur Seite stehen.
Sofern möglich, hier der Direktlink:
http://www.archiv.aufbruch-bayern.de/idea.php?id=210


2.

1-jährige Schulunterbrechung zur Förderung eigener Fähigkeiten und Neigungen.

Kurzbeschreibung:
Ich wünsche abhängig vom Schultyp für alle Schülerinnen und Schüler zwischen der 7-9 Klasse eine 1-jährige Schulunterbrechung, in der Schüler die Gelegenheit bekommen, ihre eigenen Fähigkeiten und Neigungen in verschiedenen (Wechsel etwa alle 3-4 Wochen) Berufspraktika zu ergründen.
Firmen würden für diese gesellschaftsdienliche Leistung bezahlt werden, während „freie“ Lehrer prüfen, dass die Jugendlichen auch tatsächlich Gelegenheiten erhalten um Einblick in die verschiedenen Arbeiten und Abläufe ihrer jeweiligen Firma zu bekommen.
Mit dieser Idee würde „Schule“ wieder einen realen Beitrag zum eigentlichen Anspruch leisten, Kinder und Jugendliche für ihr selbstständiges und wünschenswert selbstgenügsames Leben vorzubereiten.

Zusatzinformationen (optional):
Diese Idee birgt meiner Ansicht nach mehrere Vorteile:

1. Bekommen die Jugendlichen eine langfristige Erholungspause vom Schulbetrieb. Vielen steht in diesem Alter Schule eh bis zum Hals.

2. Sie bekämen Gelegenheit, sich länger in verschiedenen Berufsbereichen umzusehen.

3. Durch diese Praxis erzielen sie fundierte Kenntnisse über eigene Fähigkeiten und Neigungen.

4. Würden sie den Rest ihrer Schulzeit wesentlich zielorientierter und vor allem weit motivierter absolvieren. Was sich letztlich auch wieder in einem besseren Notenspiegel niederschlagen sollte.

5. Würde es ihnen anschließend tatsächlich erleichtern, ihre sprichwörtliche Berufung zu finden. (deswegen spricht man ja auch von Beruf)

6. Würde sich eine frühzeitige "Selbstfindung" durch die damit erzielte Selbstzufriedenheit, außerordentlich positive auf unsere gesamte Gesellschaft niederschlagen.

Weil kaum mehr jemand frustriert ist, weil er/sie eine falsche Berufswahl getroffen hat. Wie soll sich denn heute jemand adäquat für eine Berufswahl entscheiden, wenn er/sie zuvor kaum bis keine Gelegenheiten hatte um in verschiedene Bereiche hineinzuschnuppern und hinterher aus finanziellen Erwägungen kaum mehr zu einem Neuanfang in der Lage ist. Was besonders bei der Berufswahl zu Lehrern extrem negative Folgen für Schüler/innen nach sich zieht.

Zufriedene Menschen werden bekanntlich auch seltener Krank, sind leistungsbereiter und innovativer.
Sofern möglich, hier der Direktlink:
http://www.archiv.aufbruch-bayern.de/idea.php?id=211


3.
ELTERNVORBEREITUNG, Gewaltprävention und mehr als verbindliches Schulfach

Kurzbeschreibung:
In Anlehnung an die einzigartige Aufnahme des Artikel §131 Vers 4 in die Bayrische Landesverfassung, in der die BESONDERE Unterrichtung der Bayrischen Schüler/Innen in der Säuglingspflege, Kindererziehung und Hauswirtschaft verbindlich festgeschrieben wurde, ohne diesem real zu entsprechen, wünschte ich mir zugunsten aller Kinder die durch unwissende und überforderte Eltern/Teile vernachlässigt, misshandelt oder gar missbraucht und damit nachhaltig in ihrer Lebensqualität beschädigt werden, eine ebenso verbindliche Umsetzung im Bayrischen Schulwesen.

Zusatzinformationen (optional):
Idealerweise stelle ich mir bereits im Kindergartenalter beginnende eine kontinuierlich aufbauende altersangemessene gewaltpräventive Unterrichtung der Kinder vor, damit sie so früh wie möglich kennenlernen:
1. Was Gewalt eigentlich ist?
2. Durch welche Mechanismen Gewalt entsteht?
3. In welch zahlreichen Facetten Gewalt zum Ausdruck kommt?
4. Wie vielfältig sich Gewalt auf die Betroffenen auswirkt?
5. Wie jeder Gewalt vorausschauend vermeiden kann?

Diese Maßnahme hätte den Vorteil, dass nicht nur Kinder mehr Verständnis dafür bekommen wie und warum Gewalt entsteht, sondern würde durch ein besseres gegenseitiges Verständnis von Aktion und Reaktionen bereits zu einem deeskalierenden Kräftegleichgewicht beitragen.

In diesem Rahmen bekämen Kinder auch gleich ein Gespür dafür, ob sie möglicherweise selbst familiärer oder außerfamiliärer Gewalt ausgesetzt sind und könnten damit wesentlich frühzeitiger notwendige Hilfsangebote abrufen.
Was sich allein schon damit an Opferfolgekosten einsparen ließe, sollte diese Maßnahme lohnenswert machen.

Natürlich gibt es bereits zahlreiche Workshops in dieser Richtung, wie sie seit Jahren in bayrischen Schuleinrichtungen die Runde machen, wie z.B.:

"PIT - Prävention im Team",
"Lions Quest/ Erwachsen werden",
"Faustlos",
"Buddy-Programm",
"Stark sein: Ein Leben ohne Sucht und Gewalt",
oder "Zsammgrauft".

Dieses Kursangebot zeigt recht deutlich den überfälligen Handlungsbedarf solch einer Unterrichtung an, jedoch ohne die Nachhaltigkeit zu erzielen, die ein kontinuierlich aufbauendes Unterrichtsfach mit sich bringen würde.

In einer darauf aufbauenden zweiten Stufe würde ich mir wünschen, dass Kinder und Jugendliche durch pädagogisch durchdachte Konzepte ein Gespür für ihre Verantwortung sich selbst gegenüber, aber auch gegenüber unserer sozialen Gemeinschaft.entwickeln könnten. Denn die sich gegenwärtig ausbreitende Ellbogenmentalität kann gar nicht anders als jede Solidargemeinschaft in eine Sackgasse zu führen.
In diesem Zuge einer weiteren Steigerung hielte ich es weiter für sinnvoll unseren Kinder auf ihre möglichen späteren Elternrollen vorzubereiten. Man könnte es auch als pädagogische Grundausbildung für alle bezeichnen, um sich als beste Experten in eigener Sache zu bilden, die als spätere Eltern in der Lage sind auf die entwicklungsbedingten Erfordernisse ihrer möglichen Kinder nicht nur mit Liebe, sondern auch dem erforderlichen Sachverstand einzugehen. Gerade vor dem Hintergrund zahlreicher alleinerziehender Familien würde diese Maßnahme Sinn machen um Überforderungssituationen möglichst vorausschauend zu begegnen.
Jedes Kind, dass damit vor Gewalt, Vernachlässigung, oder ultimativen Heimaufenthalten bewahrt werden kann, sollte derart gemeinsame Anstrengungen lohnenswert machen.
Kompetenzen in Kindererziehungsfragen als auch Haushaltsführungen halte ich jedenfalls für wesentlich wichtiger als das stereotype wiederholen, theorielastiger Lerninhalte.
Und um Missverständnissen vorzugreifen, geht es mir nicht darum späteren Eltern vorzuschreiben, wie sie in welchen Situationen zu handeln haben, sondern um ein Angebot verschiedener pädagogischer Bewältigungstechniken.
Sofern möglich, hier de Direktlink:
http://www.archiv.aufbruch-bayern.de/idea.php?id=216


4.
Grundlegende Reform von Lernkonzepten wie auch Inhalten

Kurzbeschreibung:
Wie ich bereits in meinem Vorschlag zur Einführung einer 1-jährigen Schulunterbrechung hervorgehoben habe, erwarte ich dass sich unser Bildungswesen wieder mehr dem einzelnen Individuum zuwendet.
Um dieses Ziel zu erreichen sind gravierende Änderungen an bisherigen Lehrkonzepten als auch Inhalten erforderlich.
Nämlich:
1. dafür zu sorgen, dass die Lehrerausbildung endlich den realen pädagogischen Erfordernissen angepasst wird.

2. Ausdünnung der Lehrstoffe auf ein Niveau, in dem das erworbene Wissen auch im realen Alltag erforderlich ist. Wie z.B. Mathematik Grundrechenarten und Prozentrechnung.

3. Die Lerninhalte Chemie, Physik, Mathe, Geschichte an realen Beispielen wie dem Gang in die Natur verknüpfen, damit das erworbene Wissen einen real begreiflichen Bezug erhält.

4. Jedes Kind lernt gemäß eigenem Tempo und Vorlieben, womit ihm/ihr Gelegenheit gegeben ist, eigene Stärken und Neigung zu entdecken und zu fördern.

5. Abschaffung von Noten. Kinder legen nur noch Prüfungen für einzelne Wissenslektionen ab, die sie entweder bestanden haben oder ohne jede weitere Bewertung nicht bestanden.

Zusatzinformationen (optional):
Es dürfte außer Frage stehen, dass sich Menschen unter derart drucklosen Verhältnissen wesentlich freier entwickeln können und damit gleichzeitig der natürliche Entdeckungs- und Forschungsdrang in positiver Weise erhalten bleibt.
Solche Menschen, die in diesem Rahmen ihre Berufung entdecken und ihr Wissen in selbst gewählten Berufsausbildungen vertiefen, zeichnen sich mit absoluter Sicherheit mit wesentlich höherer Lebensfreude, höherer Leistungsbereitschaft und Innovationsreichtum aus.
Kriterien, die sowohl dem einzelnen Menschen, der Wirtschaft als auch der unserer staatlichen Solidargemeinschaft (sofern wir uns als solche definieren möchten) in vielfach positiver Hinsicht entgegenkommen würde.
Sofern möglich, hier der Direktlink:
http://www.archiv.aufbruch-bayern.de/idea.php?id=210


5.
Kritik nur noch mit Lösungsvorschlägen erlauben.

Kurzbeschreibung:
Ist es nicht so, das unsere Gesellschaft von einer destruktiven Jammerkultur durchseucht ist, in der sich jeder über alles und jeden beklagt und damit eine teuere Heerschar von Anwälten und Gerichtswesen in Atem hält, um die Wogen unserer defizitären Streitkultur zu glätten?
Selbst scheinbar seriöse Medien nehmen sich davon nicht aus, wenn sie mit ihren sensationsheischenden Berichten aufzuklären vorgeben, aber nichts dazu beitragen um bestehende Mängel mit konstruktiven Lösungsvorschlägen entgegenzuwirken.

Hier könnte folgende Idee eine enorm positive Wirkung auf unsere ganze Gesellschaft ausüben.

Demnach müsste in Schulen und Elternhäusern darauf hingewirkt werden, das Kritik nur noch toleriert und entgegengenommen wird, wenn die Kritikübenden verpflichtet wären mit ihrer Kritik gleichzeitig wenigstens einen konstruktiven Vorschlag einzubringen, mit denen ihre Kritikpunkte behoben werden könnten.

Zusatzinformationen (optional):
Der Sinn dieser Idee besteht darin, die eigene, als auch gemeinschaftliche Denk- und Kommunikationsfähigkeit zu fördern.
Und da mit dieser Vorgabe jeder gehalten wäre die Motivation des anderen zu hinterfragen und nach Lösungsansätzen zu suchen, würde sich diese sinnvolle Maßnahme sicher ebenso förderlich auf unser aller Kreativität und Friedsamkeit auswirken.
Dieses unreflektierte anblaffen, mit dem die Kritisierten auch ein Stück weit in ihrer Würde (auch eine Form der Gewalt) beschädigt werden, wäre damit weitgehend der destruktive Nährboden entzogen.
Ein Bildungsauftrag der meiner Ansicht nach jeder kultivierten Gesellschaft gut zu Gesicht stünde.
Sofern möglich, hier der Direktlink:
http://www.archiv.aufbruch-bayern.de/idea.php?id=582


6.
Abschaffung der Meisterpflicht im Handwerk

Kurzbeschreibung:
Es gibt zahlreiche Menschen mit handwerklichen Begabungen, die denen eines Meisters in nichts nachstehen. Dennoch haben diese Menschen kaum Chancen sich selbstständig zu machen, wenn sie z.B. keine guten Schüler waren, um die Voraussetzungen für eine Meisterschule zu erfüllen, obwohl sie in praktischer Hinsicht echte Koryphäen darstellen.

Mit dieser Mauerhaltung der Handwerkskammern, die einzig dazu gedacht ist Besitzstände zu sichern, geht dem wirtschaftlichem Mittelstand meiner Ansicht nach ein riesiges Potenzial verloren.
Deshalb trete ich dafür ein, zumindest die Meisterpflicht zur Selbstständigkeit im Handwerkswesen aufzuheben und den Bürger selbst die Entscheidung der Wahl zu überlassen, ob sie eine Leistung durch einen Meisterfachbetrieb, oder eines Anbieter ohne Meisterbrief durchführen lassen möchten. In Amerika vollkommen normal!!

Damit würde ein Meisterbrief nichts von seinem Gütesigel verlieren, böte hingegen talentierten Handwerkern die Chance, sich selbst durch Qualität, Zuverlässigkeit und Preiswürdigkeit zu empfehlen und böte dem Mittelstand durch die vereinfachte Selbstständigkeit die Chance, mehr Menschen in Lohn und Brot zu bringen, die mit Freude mit ihren natürlichen Talenten arbeiten.
Sofern möglich, hier der Direktlink:
http://www.archiv.aufbruch-bayern.de/idea.php?id=620


7.
Religionsunterricht in Schulen abschaffen.

Kurzbeschreibung:
Allein des Gleichheitsprinzip wegen empfiehlt es sich, Schülerinnen und Schüler nicht mehr in katholischer oder evangelischer Religion zu unterrichten, sondern allenfalls im Rahmen eines reformierten Ethikunterrichts nur mehr allgemein über die verschiedenen Arten von Weltreligionen aufzuklären.
Alles was darüber hinausgeht, gehört in den privaten Bereich, wo jede Kirche, oder Religionsgemeinschaft ihre „Schäfchen“ meiner Ansicht nach auch bitte dort selbst abzuholen haben.

Diese Entscheidung zu Gunsten anderer Schwerpunktinhalte wie, Gewaltprävention, Eigen- und Sozialverantwortungsbildung, wie auch Elternvorbereitung erscheint mir vor dem Hintergrund, dass sich trotz christlicher Glaubensbekenntnisse aus Elternhaus, Schule und Kirchen im realen Miteinander kaum noch christlich geprägte Umgangsformen erkennen lassen, mehr als angemessen zu sein.
Dieser Vorschlag steht nicht vor dem Hintergrund der zahlreichen Skandale jünger wie auch älterer Zeitepochen, in denen „Kirche“ ihren eigenen Glauben Absurdum führten, sondern einzig um eine gerechte Basis für unser aller Zusammenleben zu schaffen.
Letztendlich wäre damit auch jede Glaubensgemeinschaft gefordert, ihre Mitglieder durch Inhalte zu überzeugen, statt den Staat als Erfüllungsgehilfen, für eigene Machtansprüche zu missbrauchen.
Sofern möglich, hier der Direktlink:
http://www.archiv.aufbruch-bayern.de/idea.php?id=695


8.
Kindergeld zum Wohle aller Kinder und Familien streichen.

Kurzbeschreibung:
Dieser Vorschlag mag im ersten Augenblick irritieren, doch schauen und bewerten Sie selbst, ob diese Idee auf denn zweiten Blick nicht doch die vernünftigere Alternative zur herkömmlichen Praxis darstellt.
Demnach halte ich es für sinnvoll das Kindergeld vollständig einzustellen, um dafür allen Kindern dieses Landes einschließlich Eltern einen ständigen und kostenlosen Zugang zu allen kulturellen Städten und geistigen Einrichtungen zu ermöglichen die von Staat oder Gemeinden, wie Bibliotheken, Schwimmbäder, Theater, Musen, musikalische Veranstaltungen, Volkshochschulen, Sportveranstaltungen und dergleichen mehr angeboten werden.

Zusatzinformationen (optional):
Mit dieser Maßnahme kämen die finanziellen Mittel, die dem Kindergeldgedanken zugrunde liegen tatsächlich und ausschließlich allen Kindern für aktive Freizeitgestaltung im Kreis ihrer Familien, steigender Allgemeinbildung und sozialfördernde Identifizierung mit der eigenen Kultur unserer gesamten Gesellschaft zugute.

Damit würde auch jeder Anreiz fehlen, Kinder des Kindergeldes wegen in die Welt zu setzen, da gerade Kinder aus diesem Umfeld heraus besonders stark misshandlungs- und vernachlässigungsgefährdet sind. Womit gleichzeitig ein wichtiger Beitrag zu einem sinnvollen Kinderschutz geleistet wird, wenn Eltern mit dieser Maßnahme gehalten wären verantwortungsbewusster mit der eigen Sexualität und etwaigen Kinderwünschen umzugehen.

Deshalb soll in Fällen von Bedürftigkeit niemand auf sich allein gestellt bleiben.
Eine Einzelfallprüfung von erforderlichen Hilfen, macht hierbei sicher mehr Sinn, als nach dem Gießkannenprinzip sowohl über bedürftige als auch unbedürftige Eltern Gelder zu verteilen, von dem Kinder am wenigsten profitieren.

Liebe Mitlesenden wäre dies nicht eine schöne Idee, um Eltern und ihre Kinder wieder zu gemeinsamen Unternehmungen zu motivieren und damit gleichzeitig den geistigen Horizont zu erweitern, statt dumpf vor verblödenden Glotzen zu sitzen?
Ich bin gespannt, wie Sie liebe Mitleser/innen zu dieser Idee stehen.

In diesem Rahmen wäre auch zu überlegen, in ALLEN Schulen Kochunterricht anzubieten, mit dem gleichzeitig alle Kinder mit einer kostenlosen Mittagsmahlzeit versorgt werden.
In jedem Fall besser, als profitorientierten Cateringunternehmen dieses Feld zu überlassen, wenn an gleicher Stelle unsere Kinder einen weit höheren Nutzen daraus erzielen könnten.
Sofern möglich, hier der Direktlink:
http://www.archiv.aufbruch-bayern.de/idea.php?id=725


9.
Freistellung der Eltern um Kinder innerhalb von Krippen oder Kindergarten zu begleiten.

Kurzbeschreibung:
Aus mehreren Beiträgen konnte man recht deutlich die zunehmenden Klagen unzureichend geförderter Sozialkompetenzen herauslesen, wie auch die Notwendigkeit, dass Eltern aus wirtschaftlichen, oder Karrieregründen ihre Kinder zu früh der Obhut von Kinderkrippen/Kindergärten anvertrauen, um eine sichere und damit prägende Eltern/Kindbeziehung aufzubauen.

Aber selbst wenn einem Elternteil dank Elterngeld die Möglichkeit gegeben ist daheim zu bleiben, so ist dieses „Privileg“ noch längst kein Garant für eine sozialförderliche Entwicklung, wenn Kind und Elternteil die ersten Jahre relativ isoliert im häuslichen Umfeld verbringen.

So manche Elternteile fühlen sich nicht ausgelastet, während andere kaum wissen, wie sie die Zeit sinnvoll mit ihren Kindern verbringen können, wenn diese Kinder nicht gar gleich auf anspruchslose Fernsehbetreuung konditioniert werden.

Daher meine Idealvorstellung, Kinder + Eltern/Teile finanziell unterstützt verbindlich an Kinderkrippen /Kindergärten zu beteiligen.
Soll heißen Elternteile geben ihre Kinder an Krippen und dergleichen nicht mehr nur einfach ab, sondern bringen sich auch aktiv in die Tagesarbeit der Betreuung mit ein.

Diese Maßnahme würde die professionellen Kräfte nicht nur entlasten, sondern würde neben dem Aspekt, dass die Eltern selber wieder kreative Idee bekommen, wie sie sich mit ihren Kindern beschäftigen können, gleichzeitig die Gelegenheit bieten, um sich sozialförderlich mit anderen Eltern tiefer zu vernetzen. Und ganz besonders würden ihre eigenen Kinder von dieser Maßnahme profitieren, die in einem solch optimalen Rahmen vertrauensbildend gefördert werden, jederzeit auf die Sicherheit ihrer Eltern/Teile zurückgreifen zu dürfen.

Zusatzinformationen (optional):
Der eine, oder die andere mag zwar möglicherweise den verbindlichen Gedanken kritisieren, doch macht diese Idee sogar in mehrfacher Weise Sinn.
1. Unter der Voraussetzung, dass alle Eltern während dieser wichtigen Zeit ein lohnenswertes
Elterngeld beziehen, ist für alle Kinder eine optimale Förderung sichergestellt.

2. Wären damit auch karriereorientierte Eltern/Teile gezwungen einmal mehr darüber nachzudenken, ob sie die Verantwortung der Zeugung eines Kindes auch tatsächlich nachkommen können und wollen, ohne dass ihre Kinder später als hinderliche Ballastexistenzen, oder Statussymbole einer vermeintlich heilen Familienidyll mitgeführt werden.
Sofern möglich, hier der Direktlink:
http://www.archiv.aufbruch-bayern.de/idea.php?id=90000257


10.
Familien- und bürgerfreundliches Wahlrecht einführen.

Kurzbeschreibung:
Wenn es darum geht die Interesser der Mitbürger und Familien zu stärken, dann wäre es meiner Ansicht nach an der Zeit, unseren Mitbürgern Möglichkeiten zu eröffnen, als parteiunabhängige Kandidaten/innen, sowohl auf Kreis- Landes- als auch Bundesebene aktive Mitsprache- und Entscheidungsrechte einzuräumen.

Damit würden vermutlich jene Wählerschichten zur Teilnahme an Wahlen ermutigt werden, die durch Parteinfilz und „Fraktionszwängen“ jede Lust an aktiver Demokratiegestaltung verloren haben.
Dies Idee würde mit Sicherheit frischen Wind in unsere Parlamente auf allen Ebenen bringen, wenn sich die Abgeordneten zur Hälfte aus Kandidaten zusammensetzten, die sich zuvor in eine Interessensliste als künftige Abgeordnete eintragen ließen und im Anschluss von jeweiligen Wahlen per Losentscheid als Abgeordnete in Kreis- Land, oder Bundestag einzögen.

Damit wäre in einem weit höherem Maße als es zur Zeit üblicher Praxis entspricht gewährleistet, dass echter Bürgerwille in sozialpolitischen Entscheidungen zum Tragen käme.
Vermutlich dürfte unter diesen Bedingen die Mehrheitsfindungen mehr Zeit in Anspruch nehmen, aber das sollten uns als Beweis gelebter Basisdemokratie doch bestimmt die Sache Wert sein.

Ich bin mir sicher, dass sich damit auch wieder eine weit familien- und bürgerzugewandtere Politik in unserem Land durchsetzen würde.
Sofern möglich, hier der Direktlink:
http://www.archiv.aufbruch-bayern.de/idea.php?id=784


11.
Umstellung des Zinseszins-System auf Silvio Gesell´s Freigeld-System.

Kurzbeschreibung:
Wie jedem halbwegs interessierten Bürger in unserem Land bekannt ist, steht die Finanzwelt vor dem Hintergrund des bekannten Umstands, dass ein auf Zinseszins aufgebautes Wirtschaftssystem aufgrund der exponentiellen Geldvermehrung der Besitzenden über kurz oder lang vor einem kollabierenden Zusammenbruch. Die Vorboten zeichnen sich nicht nur in unserem Land bereits seit Längerem durch immer ungerechtere soziale Verwerfungen ab.
Warum unsere Mitbürger über diese verheerenden Entwicklungen nicht aufgeklärt werden, dürfte mit Blick auf die Interessen und unermüdliche Lobbyarbeit der Großfinanz auf der Hand liegen.
Auf diese Problematik meine ich sollten die Bürger unseres Landes nicht nur angemessen aufgeklärt werden, z.B. in Schulen, sondern würde mir wünschen, dass ernsthafte Anstrengungen unternommen werden, um ein sozialfreundliches Finanzsystem einzuführen von dem nicht mehr nur wenige Reiche, sondern alle Menschen gleichermaßen profitieren.

Unmöglich??
Nein, nichts ist unmöglich wie das Freigeldmodell Silvio Gesell´s nach dem ersten Weltkrieg bereits in mehreren Ländern erfolgreich unter Beweis gestellt hat:
Leider musste dieses Modell aufgrund des Drucks der Großfinanz weichen, die damit natürlich ihre profitgiergetriebenen Felle davon schwimmen sahen.
Mehr dazu siehe:
http://de.wikipedia.org/wiki/Silvio_Gesell

Ich erwarte von unserer bayrischen Staatsregierung, dass sie sich in weiser Voraussicht des sich anbahnenden Finanzkollaps schon heute ernsthaft mit diesem alternativen Finanzsystem befassen und im innovativen Sinne dazu beiträgt, dieses sozialfreundliche Finanzmodell auch in anderen Bundesländern vorzustellen, wenn nicht sogar komplett umzustellen.

Weitere Informationen sind z.B. unter zu finden:
http://www.inwo.de/index.php?id=80
Sofern möglich, hier der Direktlink:
http://www.archiv.aufbruch-bayern.de/idea.php?id=90000224


12.
Aufhebung, bzw. deutliche Reduzierung der beruflichen Zugangsvoraussetzungen.

Kurzbeschreibung:
Da Zeugnisnoten kaum mehr aufzeigen, als dass es dem Zeugnisträger gelungen ist Lehrinhalte mehr oder weniger anpassungskonform und fehlerfrei zu wiederholen, hingegen in Hinblick auf berufliche Befähigungen und Talente keine Aussagekraft aufweist, fordere ich die Abschaffung, bzw. eine erkennbare Reduzierung der völlig unsinnige erhobenen Zugangsvoraussetzungen für alle Ausbildungsberufe, da mit diesen willkürlich erhobenen Hürden zahlreiche junge Menschen nur aufgrund der fragwürdigen Aussage von Noten, daran gehindert werden sich im positiven Sinne beruflich und persönlich selbstbestimmt weiter zu entwickeln.

Womit übrigens auch ein ungeheuer großes Wertschöpfungspotenzial verloren geht, wenn engagierte und leistungsbereite Menschen nur aufgrund fragwürdiger Notenzahlen daran gehindert werden einen wunschgemäßen Beruf zu ergreifen, der ihrer realen Berufung entsprechen könnte und statt dessen gezwungen werden ihre Berufswahl aus einem drastisch reduzierten Berufsangebot zu treffen, innerhalb dessen sie ihre eigentlichen Talente und Befähigungen kaum mehr entfalten können.
Welches gesellschaftsübergreifendes Frustpotenzial damit erschaffen wird, dürfte uns allen bekannt sein, sofern wir uns nur mal mit interessiertem Blick umsehen.

Die deutliche Absenkung der beruflichen Zugangvoraussetzungen, wird auf natürliche Weise zu einem gesunden Ausleseprozess führen, dessen Risiken (auch gegenwärtig vorhanden) relativ einfach zu begegnen sind, wenn heranwachsende Schüler/innen zuvor ausreichend Gelegenheit erhalten z.B. durch ein Berufsvorbereitungsjahr, bzw. längerfristige Praktikumserfahrungen,
siehe mein Vorschlage zur einjährigen Schulunterbrechung:

http://www.aufbruch-bayern.de/idea.php?id=211

ihre natürlichen Talente und Fähigkeiten zu erkennen und zu erproben.
Die Idee würde durch den erheblichen Zuwachs an selbstzufriedenen Menschen auch zu einem absehbar entspannterem Klima innerhalb unserer Gesellschaft beitragen und darüber hinaus den Unsinn am Festhalten des dreigliedrigen Schulsystems aufzeigen.
Sofern möglich, hier der Direktlink:
http://www.archiv.aufbruch-bayern.de/idea.php?id=90000128


13.
Schulgärten einführen

Kurzbeschreibung:
Aufgrund der Tatsache, dass immer weniger Schüler/Innen noch einen realen Bezug zur Natur herstellen können, innerhalb dessen sie Kenntnisse über das Pflanzen, Hegen, Ernten und Verarbeiten erlernen, würde ich gern jeder Schule das Anlegen eines Nutzgartens (inklusive Topfpflanzen in Klassenzimmern) empfehlen, über den die Schüler/innen zumindest schon mal im kleinen Rahmen einen Zugang zum umsichtigen Gebrauch der Natur erwerben könnten.
Sofern möglich, hier der Direktlink:
http://www.archiv.aufbruch-bayern.de/idea.php?id=90000290


14.
Dem Bevölkerungsanteil angemessen, Türkisch als Schulwahllfach anbieten.

Kurzbeschreibung:
In zahlreichen Schulen, insbesondere auf Gymnasien, werden neben, Latein, und obligatorischen Englisch und Französisch immer weitere Sprachen zusätzliche Wahlsprachen angeboten, die von Chinesisch, Spanisch, italienisch, polnisch finnisch und weitere mehr reichen.
Seltsamerweise nur kaum ein türkisches Sprachangebot, obwohl gerade in unserem Land, zahlreiche türkische Mitbürger leben, deren Integration wiederholt als besonders schwierig eingestuft wird.
Ich denke hier könnte ein breiteres Wahlangebot für türkische Sprache einen erheblichen Anteil zu mehr gegenseitigem Verständnis beitragen und gleichzeitig als positives Signal des Respekt erfasst werden, wenn damit die Botschaft vermittelt wird, ihrem gesellschaftlichen Anteil in angemessener Weise zu würdigen.

Ich denke damit würden wir es auch dem türkischen Bevölkerungsanteil erleichtern sich innerhalb unserer Gemeinschaft wohl und geschätzt zu fühlen.
Denn bekanntlich macht uns allen Dingen, die wir nicht kennen Angst und trägt somit zu gegenseitigen Hürden bei, die wiederum zu weiteren Missverständnissen beitragen. Ja eben zu jenen Situationen führen, die nicht nur von zahlreichen Politvertretern im Umgang mit unseren türkischen Mitbürgern beklagt werden.
Sprachliche Verständigung bildet hier sinnvolle Brücken, die es uns erleichtern aufeinander zuzugehen und bestimmt auf beiden Seiten zu erstaunlichen Aha-Erlebnissen beitragen.
Deshalb ganz klar, sollte an Schulen auch Türkisch als Wahlfach angeboten werden.
Sofern möglich, hier der Direktlink:
http://www.archiv.aufbruch-bayern.de/idea.php?id=90000130


15.
Physiotherapeuten an alle Schulen.

Kurzbeschreibung:
Gerade in Hinblick auf längere Unterrichtsstunden in der Kinder gezwungen sind, entgegen ihrem natürlichen Bewegungsdrang über längere Zeit und zum Teil auf unpassenden Stühlen zu sitzen, halte ich die verbindliche Einstellung wenigstens einer physiotherapeutischen Kraft an jeder Schule, oder entsprechend sinnvollen Verbunden kleinerer Schulen für außerordentlich sinnvoll, der/die Schüler/Innen wie Lehrer/innen gleichermaßen auf lästige Blockaden, bzw. Verspannungen untersucht und nach der weithin effizienten Dornmethode zu beheben versteht.
siehe:
http://de.wikipedia.org/wiki/Dorn-Therapie

Der Vorteil dürfte klar auf der Hand liegen. Denn chronische Blockaden, oder Verspannungen können nicht unerheblich die Konzentrations- wie auch Sehfähigkeit beeinträchtigen, Migräne, oder andere Schmerzen auslösen. Darüber hinaus wirken sich chronische Blockaden, die den Betroffenen oftmals gar nicht bekannt sind, später zu erheblichen Kassenbelastungen aus.
Ich denke dies wäre ein guter Beitrag um das Wohlfühlklima in unseren Schulen zu steigern und gleichzeitig eine wichtigen Beitrag zur frühzeitigen Reduzierung ausufernder Folgekosten unentdeckter Schäden an Muskeln und Skelett zu erzielen.
Als sinnvoller I-Punkt würde sich hier noch die Empfehlung erweisen, unsere Kinder fachkundig anzuleiten, die Dornmethode kennenzulernen um sie selbst anwenden zu können. Eben fürs reale Leben lernen.
Sofern möglich, hier der Direktlink:
http://www.archiv.aufbruch-bayern.de/idea.php?id=90000308


16.
Anonymen Kummerkasten

Kurzbeschreibung:
Bekanntlich animiert unser Schulwesen junge Menschen nicht gerade zu kritischen Auseinandersetzungen mit ihren Lehrkräften oder gegenüber Schulleitungen.
Um diese Kultur des Schweigens aufzubrechen, oder auch verzagten jungen Menschen die Möglichkeit von Kritik zu bieten, würde ich die Einrichtung eines anonymen Kummerkastens vorschlagen, dessen Inhalte sofern sie allgemeiner Natur sind, für alle eine Zeit lang etwa eine Woche öffentlich ausgestellt werden, sowie Stellungnahmen der angesprochen beinhalten.
Dies Praxis dürfte meiner Ansicht nach die Kultur einer transparenten Auseinandersetzung fördern und vermutlich auf längere Sicht zu einer unverkrampften
kritischen Auseinandersetzung, zwischen jungen und erwachsenen Menschen, sowie ganz allgemein zu einem besseren Demokratieverständnis beitragen.
Sofern möglich, hier der Direktlink:
http://www.archiv.aufbruch-bayern.de/idea.php?id=90000329


17.
Aufbruch-Bayern Portal als beständige Möglichkeit der Bürgerbeteiligung am politischen Leben beibehalten.

Kurzbeschreibung:
Ich denke wir als einfache Bürger, als auch die bayrische Staatsregierung dürften trotz des noch geringen Bekanntheitsgrad dieser Plattform, über die bisherigen Resonanzen recht angenehm überrascht worden sein, So zumindest mein Eindruck.

Was hier innerhalb von etwa acht Wochen alles an Ideen und Vorschlägen eingebracht wurde (zur Zeit 691) kann sich nicht nur von der Menge her, sondern auch qualitativ sehen lassen.
Nun, bleibt mir persönlich sehr zu wünschen, dass aus diesem Fundus nicht nur einzelne Ideen prämiert werden, sondern möglichst alle Ideen, sofern es irgend möglich ist, sich in der künftigen Regierungsarbeit widerspiegeln sollte.
Denn damit wäre der bayrischen Regierung ein wahrlich innovatives Novum realer Bürgerbeteiligung gelungen.
Dessen Beispiel unbedingt Schule machen und andere Bundesländer dazu ermutigen sollte, auch ihrerseits alle Mitbürger einzuladen sich aktiv für unsere gemeinsame Gesellschaft mit Ideen und Anregungen einzubringen.

Deshalb meine konkreten Vorschläge,

1. Solch eine Plattform bitte unbedingt als beständiges Instrument der Bürgerbeteiligung aufrecht erhalten.

2. Zentrale und für alle Bürger einsehbare Dokumentation, die Auskunft darüber gibt, welche Ideen in welcher Weise in die Regierungsarbeit eingeflossen sind.
Diese Transparenz würde sicher nicht nur die Inspiratoren/Innen mit Stolz erfüllen, sondern auch auf Skeptiker/innen bleibende positive Eindrücke hinterlassen.

3. Um noch einen weit höheren Anreiz der Beteiligung zu schaffen, trete ich für eine wöchentlich/monatliche/jährliche Prämierung ein, deren Wert sich an dem absehbar Allgemeinnutzen orientiert und damit angemessen gewürdigt wird. Denn mit „billigen“ Büchern oder Eintrittskarten, holt man wohl kaum geistige Größen von warmen Öfen hervor.

Und ein Wort noch zum Schluss.
Ich bitte vielmals für diese Crosspostings um Entschuldigung.
Denn mir war/ist sehr viel daran gelegen um als Teilnehmer mit dem höchsten Aktivitätsindex hervorzugehen und damit die Chance zu erhalten, zum Neujahrsempfang eingeladen zu werden.
Dabei geht es jedoch garantiert nicht um meine Person, sondern einzig um mein Bemühen etwas mehr zum präventiven Schutzbewusstsein nachfolgender Kindergenerationen und Mitmenschen beizutragen, wie dies bisher für meine Begriffe noch völlig unzureichend wahrgenommen wird.

Ich bedanke mich für Ihr Verständnis und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Klaus Klüber
http://www.ex-heimkinder.de
Sofern möglich, hier der Direktlink:
http://www.archiv.aufbruch-bayern.de/idea.php?id=90000344