Sehr geehrter Herr Klüber,

Sie hatten heute telefonisch und per E-Mail eine Reihe von Fragen zur Umsetzung des Fonds "Heimerziehung in der Bundesrepublik in den Jahren 1949 bis 1975" an uns gerichtet.

Der Fonds kam auf Empfehlung des "Runden Tisches Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren" durch eine Einigung des Bundes, der Länder und Kommunen und der Kirchen zustande.
Der Bund hat die zentrale Organisation und Verwaltung dieses Fonds übernommen, zuständig dafür ist die Geschäftsstelle des Fonds, angesiedelt beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) in Köln. Diese erreichen Sie unter www.fonds-heimerziehung.de , telefonisch über eine Infohotline unter 0800-1004900 oder per E-Mail - das Kontaktformular finden Sie auf der Homepage.

Ihre Fragen zur konkreten Umsetzung des Fonds, zur Zuständigkeit und Auszahlung von Leistungen, sind grundsätzlicher Natur. Die Bundesverwaltung des Fonds gibt dazu einheitliche Vollzugsregelungen heraus und regelt das Grundlegende selbst, auch um einen bundeseinheitlichen Vollzug zu gewährleisten.

Für die Beantwortung Ihrer Fragen ist die Bundesgeschäftsstelle daher der richtige Ansprechpartner. Ich bitte Sie, sich dorthin zu wenden.
Außerdem können Sie das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Pressestelle: presse@bmfsfj.bund.de ) kontaktieren.

Die uns derzeit zur Verfügung stehenden Informationen finden Sie unter http://www.blja.bayern.de/heimkinder.html . Wir werden diese Seite kontinuierlich aktualisieren und um neue Entwicklungen und Erkenntnisse erweitern, sobald diese verbindlich sind.
Mit freundlichen Grüßen
Anna Maria Richter

Beauftragte für Presse-, Öffentlichkeitsarbeit und Querschnittsaufgaben
Kreuz 25
95445 Bayreuth
Tel.: +49 (921) 605-33 00
Fax: +49 (921) 605-39 39
E-Mail: Anna_Maria.Richter@zbfs.bayern.de


Antwort der regionalen Anlaufstelle Bayern vom 4. 1. 2012